Titelaufnahme

Titel
Audit of heart failure management in an Australian metropolitan hospital / written by Melanie Danninger
Verfasser/ VerfasserinDanninger, Melanie
Begutachter / BegutachterinOrtner, Astrid
Erschienen2014
Umfang118 Bl. : 2 Zsfassungen ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Herzinsuffizienz / Klinische Pharmazie / Herzinsuffizienz / Klinische Pharmazie / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-60100 Persistent Identifier (URN)
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Audit of heart failure management in an Australian metropolitan hospital [2.85 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Weltweit leiden circa 2 bis 3% der Bevölkerung an Herzinsuffizienz (HI), wobei die Prävalenz mit zunehmendem Alter ansteigt. Daher wurden Richtlinien für die Therapie der HI erstellt, um ein optimales Management dieser Erkrankung zu gewährleisten. Die Studie, welche in einem australischen Krankenhaus durchgeführt wurde, soll aufzeigen, ob die Richtlinien in dieser Einrichtung akkurat umgesetzt werden und ob die klinischen Pharmazeuten einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Für dieses Vorhaben wurden die Patientenakten genau untersucht und hierbei ein spezielles Augenmerk auf die Einbindung des Fachpersonals gelegt, allen voran die der Kardiologen und der klinischen Pharmazeuten. Grundsätzlich wurden die Richtlinien eingehalten, jedoch könnte die Verschreibung mancher HI-Medikamente sowie der Einsatz diagnostischer Tests zur genauen Bestimmung des HI-Typs noch gesteigert werden. Die Patienten profitierten von der Beteiligung der Pharmazeuten an der Therapie, was sich an der signifikanten Senkung der stationären Mortalitätsrate zeigte.

Zusammenfassung (Englisch)

Currently 2 to 3% of the people worldwide are suffering from heart failure (HF) and its prevalence rises with the aging of our population. Therefore guidelines for the HF treatment were implemented to ensure an optimal management of the disease.This project, which was conducted at an Australian metropolitan hospital, aimed at helping to elucidate if these guidelines were used accurately in this facility and also if the input of clinical pharmacists improved the HF therapy. To that end, patient records for HF management were examined with special interest for the involvement of professionals including cardiologists and clinical pharmacists. Basically the HF guidelines were observed, though it was found that the administration of some HF drugs and the usage of the existent diagnostic tests to determine the specific type of HF could be optimized. Patients benefitted from the input of a clinical pharmacist, exemplified by the significantly decreased inpatient mortality rate.