Titelaufnahme

Titel
Die Problematik der Zeitmessung in der Antike / vorgelegt von Klaus Hohsner
Verfasser/ VerfasserinHohsner, Klaus
Begutachter / BegutachterinLorenz, Hanns-Thuri
Erschienen2014
Umfang95, [40] Bl. : Zsfassung ( 2 Bl.) ; zahlr. Ill., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Griechenland <Altertum> / Römisches Reich / Zeitmessung / Griechenland <Altertum> / Römisches Reich / Zeitmessung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-59668 Persistent Identifier (URN)
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Die Problematik der Zeitmessung in der Antike [28.05 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

ZusammenfassungDie Problematik der Zeitmessung in der AntikeDiplomarbeit von Klaus HohsnerInstrumente bzw. Methoden zur Zeitmessung sind seit dem 2. Jhtsd. v. Chr. bekannt und stetig weiterentwickelt worden. Die Diplomarbeit verfolgt das Ziel, die verschiedenen Methoden zur Zeitmessung aufzuzeigen, verschiedene Uhrentypen sowie deren Funktionsweise und die Verwendung im täglichen Leben vorzustellen.Zu Beginn der Arbeit steht ein Überblick über die Entwicklung der Sonnen- und Wasseruhren im Vorderen Orient wie auch ein Überblick über die philosophischen Deutungen des Zeitbegriffes an sich.Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit den Sonnen- sowie Wasseruhren der griechischen und römischen Antike. Dabei zeigt sich, dass der Hauptteil der technischen Entwicklung griechischen Wissenschaftlern zu verdanken ist. Durch die Römer wurde die Gnomik, wie die Kunst der Fertigung von Sonnenuhren genannt wird, in Europa verbreitet.Einen besonderen Teil der Arbeit bilden die Kapitel über die tragbaren Sonnenuhren und der deren Verwendung. Es wurde gezeigt, dass diese Uhren trotz ihrer Komplexität relativ einfach zu bedienen und ausreichend genaue Werte lieferten.Nach einem Abschnitt, der sich kurz der Darstellung von Sonnenuhren auf Reliefs widmet, werden im Letzten Kapitel 26 Sonnenuhren aus dem griechischen und römischen Kulturkreis herangezogen um die Vielfalt, Verbreitung und die zum Teil sehr aufwendige Gestaltung zu veranschaulichen.

Zusammenfassung (Englisch)

AbstractThe Difficulty of Measuring Time in AntiquityThesis of Klaus HohsnerTools and methods for measuring time have been known and continually developed for the last two thousand years. This thesis aims to reveal the various methods for the measurement of time, various clock types along with their workings, and the use of time in daily life.At the beginning of this thesis there will be an overview of the development of the sun and water clocks of the Far East as well as their philosophical interpretations.The main portion of this thesis deals with sun and water clocks from Greek and Roman antiquity. This thesis will show that the majority of their development belongs to Greek scholars. It was the Romans who spread Gnomic, the art of sundial production, throughout Europe.The chapter on wearable sundials (sunclocks) and their use is built upon this work. It has been shown that these clocks, despite their complexity, where relatively simple to use and conveyed sufficient information.After a short section dedicated to the portrayal of sundials in reliefs, the last chapter (26) examines sundials in the Greco-Roman cultural sphere, illustrating their variety, dissemination and at times elaborate structure.