Titelaufnahme

Titel
Die Menschenrechtspolitik der Europäischen Union in ihren Außenbeziehungen am Beispiel der Volksrepublik China / eingereicht von Stephanie Pichler
Verfasser/ VerfasserinPichler, Stephanie
Begutachter / BegutachterinIsak, Hubert
Erschienen2013
UmfangIV, 83 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Menschenrechtspolitik / Außenbeziehungen / China / Europäische Union / Menschenrechtspolitik / Außenbeziehungen / China / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-59410 Persistent Identifier (URN)
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Die Menschenrechtspolitik der Europäischen Union in ihren Außenbeziehungen am Beispiel der Volksrepublik China [0.35 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Europäische Union ist bemüht in all ihre Beziehungen zu Drittstaaten das Thema der Menschenrechte einzubinden und so die Menschenrechte zu fördern und zu schützen. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Instrumente entwickelt, um diese Politik effektiv umsetzen zu können und die gesetzten Ziele zu erreichen. Eingesetzt werden sowohl vertragliche, diplomatische als auch finanzielle Instrumente. Deren primäres Ziel ist es, die Menschenrechtsituation in den Drittstaaten, mit denen die EU Beziehungen unterhält, auf den internationalen Standard anzuheben. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss das Thema der Menschenrechte als erster Schritt Eingang in die diplomatischen Gespräche finden. Daraufhin müssen dann aber auch konkrete Handlungen der EU und des Drittstaates folgen.In dieser Arbeit werden die erwähnten Instrumente und deren Arbeitsweise dargestellt.Die Handlungen der EU im Rahmen der Menschenrechtspolitik werden auf ihre Effektivität untersucht und inwieweit sie zu den erwarteten Ergebnissen tatsächlich führen. Insbesondere werden diese Aspekte auf deren Anwendung auf die Volksrepublik China hin betrachtet.

Zusammenfassung (Englisch)

The European Union intends to include human rights aspects into its relations with third countries. During the last 20 years contractual, diplomatic and financial instruments have been developed in order to implement these politics. The main aim is to improve the actual situation of human rights in third countries the EU holds relationships with, in order to reach the EU standard. To accomplish this prime objective human rights need to be discussed on a diplomatic basis, before definitive actions can follow. In this thesis the mentioned instruments and their indented functions are presented. The acts of the EU according to human rights are discussed in respect to their efficiency and whether they really meet the expected goals. A special focus is set on the situation in the Republic of China.