Titelaufnahme

Titel
Organisationale Rahmenbedingungen zur Förderung der Kompetenzentwicklung von MitarbeiterInnen / Katja Anna Hubmann
Verfasser/ VerfasserinHubmann, Katja Anna
Begutachter / BegutachterinStock Michaela
Erschienen2013
UmfangIV, 86 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Mitarbeiter / Fachwissen / Förderung / Mitarbeiter / Fachwissen / Förderung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-59074 Persistent Identifier (URN)
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Organisationale Rahmenbedingungen zur Förderung der Kompetenzentwicklung von MitarbeiterInnen [0.88 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die heutige Arbeitswelt wird zunehmend komplexer, ist einem immerwährenden Wandel ausgesetzt und fordert Organisationen und ihre MitarbeiterInnen ständig heraus. Damit der Umgang mit neuen Situationen gelingt und der Unternehmenserfolg gewährleistet werden kann, ist die Förderung von MitarbeiterInnen-Kompetenzen unumgänglich. Diese Diplom-arbeit geht vorrangig auf die Rahmenbedingungen ein, die in einer Organisation geschaffen werden sollten, um diese MitarbeiterInnen-Kompetenzen adäquat zu entwickeln und zu fördern. Einleitend wird erläutert, was grundsätzlich unter dem Begriff Kompetenz verstanden wird und wie sich dieser von Begrifflichkeiten wie Wissen, Qualifikation, Lernen und Performanz unterscheidet. Daraufhin wird allgemein auf die Kompetenzentwicklung und im Speziellen auf die individuelle und die organisationale Kompetenzentwicklung von Organisationsmitgliedern eingegangen. Damit diese Kompetenzentwicklung bestmöglich stattfinden kann, sollten organisationale Rahmenbedingungen geschaffen werden. In der vorliegenden Arbeit wird auf fünf Rahmenbedingungen eingegangen: Auf die Dimensionen des organisationalen Lernens, bei denen Systemebenen, Lernformen, Lerntypen sowie Phasen kollektiver Lernprozesse und auch Lernbrücken eine Rolle spielen; auf die Organisationsstrukturierung, bei der das Schaffen von Regelungen und die Steuerung der ArbeitnehmerInnen vorrangig ist; auf die Organisationskultur, die im Zusammenhang mit Kompetenzentwicklung besonders wertvoll ist, wenn es sich um eine offene Organisationskultur handelt; auf die Anforderungen an Führungskräfte, bei denen zwischen direkter und indirekter Förderung der MitarbeiterInnen unterschieden wird; und schließlich auf die Kommunikation, die in Organisationen einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Diese fünf Rahmenbedingungen sind für Organisationen, ihre Weiterentwicklung und ihr Bestehen von zentraler Bedeutung.

Zusammenfassung (Englisch)

Today?s continuously changing working world is marked by a constant rise of complexity that brings new challenges to organizations and their employees. In an attempt to cope with those new situations and to ensure organizational success, it is absolutely essential to promote the development of skills of employees. This diploma thesis primarily deals with the organizational framework that should be established in order to achieve this and starts with a definition of what skills or capabilities are and highlights the differences to related terms like knowledge, qualification, learning and performance. It then continues by focusing on the development of skills in general as well as the individual and organizational development of skills by members of an organization. Skills in general and especially the development of these skills are essential for organizations and influence them significantly. A certain organizational framework indirectly contributes to this development.What follows are five different determining factors of such a framework: the dimensions of organizational learning (system levels, forms of learning, types of learning, phases of collective learning as well as bridges of learning each play an important role in this connection), the organizational structure (establishment of rules and the supervision of employees), the organizational culture (especially important in open-minded cultures), the requirements for managers (division into direct and indirect forms of fostering), and finally the communication, which gets more and more important in organizations. If an organization features a framework like this, it benefits from a substantial competitive advantage.