Titelaufnahme

Titel
Sozialräumliche Jugendarbeit in Graz : am Beispiel des Projektes "Wir im Ökopark" / vorgelegt von Jennifer Bernsteiner
Verfasser/ VerfasserinBernsteiner, Jennifer
Begutachter / BegutachterinHeimgartner Arno
Erschienen2013
Umfang111 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill, Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Graz / Jugendarbeit / Graz / Jugendarbeit / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-59014 Persistent Identifier (URN)
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Sozialräumliche Jugendarbeit in Graz [1.08 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der sozialräumlichen Jugendarbeit in Graz und ist in zwei Bereiche untergliedert.Durch die theoretische Auseinandersetzung wird eine umfangreiche Übersicht über die The-matik der Sozialraumorientierung in der Grazer Jugendarbeit gegeben. Am Beginn steht die nähere Betrachtung des Handlungsfeldes der (Offenen) Jugendarbeit, in dem sich das er-forschte Projekt "Wir im Ökopark" vollzieht. Anschließend stehen Raumaspekt und Aneig-nungsverhalten, sozialökologische Modelle sowie die Entwicklung von der Gemeinwesenar-beit hin zur Sozialraumorientierung im Mittelpunkt der Bearbeitung. Darauf aufbauend folgen Erläuterungen zu dem Fachkonzept "Sozialraumorientierung", wobei hier insbesondere auf die fünf Hauptprinzipien des Konzeptes nach Hinte & Treeß (2007) genauer eingegangen wird. Ferner kommt es zur Erläuterung der Herausforderungen und notwendigen Veränderungen, die mit der Umsetzung des sozialräumlichen Konzeptes in Graz einhergingen. Nachfolgend liegt der Fokus auf der sozialräumlichen Jugendwohlfahrt und Jugendarbeit. Hierbei stehen vor allem die Umstrukturierungen und bisherigen positiven Veränderungen, die durch die Umsetzung der Sozialraumorientierung erreicht wurden, im Zentrum der Bearbeitung. Den Abschluss der theoretischen Auseinandersetzung bildet die Beschäftigung mit dem Ein-führungsprozess des sozialräumlichen Ansatzes in die Grazer Jugendwohlfahrt und den damit einhergehenden Neuerungen.Die empirische Forschung bezieht sich auf das fallunspezifische Projekt "Wir im Ökopark", das im Rahmen der sozialräumlichen Jugendarbeit in Graz, durchgeführt wird. Anhand der Forschung werden, mithilfe einer Analyse forschungsrelevanter Dokumente, freien teilneh-menden Beobachtungen und ero- epische Gesprächen, unterschiedlichste Aspekte in Bezug auf das Projekt erforscht.

Zusammenfassung (Englisch)

The present thesis deals with the socio-spatial youth work in Graz and consists of two parts. By the theoretical analysis, a comprehensive overview of the topic of socio-spatial youth work in Graz is given. At the beginning there is the further consideration of the field of action of the (open) youth work, in which the explored project "We at Eco Park" takes place. Then the treatment is focused on the space aspect and appropriation behavior, socio-ecological models and the development of community work towards social-spatial concept. Based on this are explanations on the concept of "social-spatial orientation" following, where the five main principles of the concept from Hinte & Treeß (2007) are discussed in more detail. Fur-thermore, it is necessary to explain the challenges and changes which accompanied with the implementation of the socio-spatial concept in Graz. Subsequently, the focus is on the socio-spatial concept in child welfare and youth work. In this connection the recent restructuring and positive changes, that have been achieved through the implementation of the social-spatial concept in Graz, are standing in the center of the processing. The completion of the theoretical analysis is the treatment of the introduction process of the socio-spatial approach youth welfare in Graz and the associated innovations.The empirical research is based on the project "We at Eco Park", which occurs in context of socio-spatial youth work in Graz. To explore different aspects in relation to the project, an analysis of research-related documents, participant observation and free ero-epic conversations are used.