Bibliographic Metadata

Title
Employer branding und dessen Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität am Beispiel der IT-Branche in Österreich / Sabrina Weiß
Additional Titles
Employer branding and its influence on employer attractiveness using the example of the IT-sector in Austria
AuthorWeiß, Sabrina
CensorOrtlieb, Renate
Published2013
DescriptionIV, 121 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
Institutional NoteGraz, Univ., Masterarb., 2013
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Österreich / Informationstechnische Industrie / Personalimage / Österreich / Informationstechnische Industrie / Personalimage / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-58968 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
Files
Employer branding und dessen Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität am Beispiel der IT-Branche in Österreich [1.48 mb]
Links
Reference
Classification
Abstract (German)

Bereits im Jahre 1997 wurde von McKinsey ein Mangel an qualifizierten Fachkräften identifiziert. Ganz im Sinne des von ihnen geprägten Terms 2war for talent2, müssen sich Unternehmen gegenüber ihrem MitbewerberInnenfeld behaupten und am Arbeitsmarkt positionieren, um mehr potenzielle ArbeitnehmerInnen ansprechen zu können. Gerade durch den demographischen Wandel, die immer älter werdende Gesellschaft und die Abnahme qualifizierter Arbeitskräfte ist es für Unternehmen schwierig geworden, Fachkräfte zu akquirieren. Gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen gelten als wertvolle und immer seltener werdende Ressource. Gerade die IT-Branche ist vom Fachkräftemangel betroffen, da die Nachfrage an IT-SpezialistInnen steigt, aber das Angebot an AbsolventInnen technischer Hochschulen zu gering ist. Um das Problem des Fachkräftemangels in der österreichischen IT-Branche zu behandeln, wurde exemplarisch ein Technologieunternehmen ausgewählt. Durch die Implementierung des Employer Branding Konzepts will sich das untersuchte Unternehmen von seinen MitbewerberInnen differenzieren und mehr potentielle ArbeitnehmerInnen gewinnen. Vor dem Hintergrund des theoretischen Konstrukts von Backhaus und Tikoo (2004) wurde eine Online-Befragung an der TU Graz, den FHs Joanneum Kapfenberg und Hagenberg und den HTLs Kaindorf und Pinkafeld durchgeführt, bei der insgesamt 3292 Studierende und SchülerInnen befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass potentielle ArbeitnehmerInnen sich bei Unternehmen bewerben, welche ein gutes Betriebsklima besitzen, flexible Arbeitszeiten, Karrierechancen und selbstständiges Arbeiten ermöglichen. Um sich über Unternehmen zu informieren, und nach offenen Stellen zu suchen, nutzen die Teilnehmenden fast ausschließlich Unternehmenshomepages und Jobbörsen, wie karriere.at. Die stetige Entwicklung der Kommunikationsinstrumente, und deren Einfluss auf das Employer Branding, sollten Gegenstand weiterer Untersuchungen sein.

Abstract (English)

In 1997, McKinsey identified a shortage of skilled workers. In the spirit of their term "war for talent", companies have to compete and establish themselves on the labour market, in order to recruit more potential workers. Because of demographic change, aging and the small numbers of skilled potential employees, it has become difficult for companies to acquire new staff. Well-trained employees are a valuable and increasingly rare resource for companies. Particularly, the IT-sector is affected by the skills shortage, because of the increasing demand of IT-professionals and the short supply of graduates from technical universities. To address the problem of skill shortage in the Austrian IT-sector, a technology company has been chosen as an example. By implementing the Employer Branding concept, this company wants to differentiate itself from competitors and attract more potential workers. Constructed on the theoretical construct of Backhaus and Tikoo (2004), an online survey at the Graz University of Technology, the FHs Joanneum Kapfenberg and Hagenberg and the HTL's Kaindorf and Pinkafeld was performed. A total of 3292 students and pupils were interviewed. The results show that potential employees apply for jobs at companies, with good working environment, flexible working hours, career opportunities and autonomous work. To search for information about companies and/or jobs, most participants use company?s websites and job markets, such as karriere.at. The steady development of communication tools and their effect on Employer Branding should be the center of further study.

Stats
The PDF-Document has been downloaded 287 times.