Titelaufnahme

Titel
Weiterbildung von arbeitslosen AkademikerInnen am Beispiel AK:ZENT Graz : Relationen von Soft Skills und Fachkompetenzen aus der Sichtweise von TeilnehmerInnen, TrainerInnen und Management / vorgelegt von Denise Wieser
Verfasser/ VerfasserinWieser, Denise
Begutachter / BegutachterinEgger, Rudolf
Erschienen2013
Umfang132 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Arbeitsloser Akademiker / Weiterbildung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-58128 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Weiterbildung von arbeitslosen AkademikerInnen am Beispiel AK:ZENT Graz [0.97 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Innovation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist mit zentralen Veränderungen des Arbeitsbereichs und der Lebenswelt verknüpft. Diese Modifikationen bewirken neue Prämissen für die Weiterbildung und Kompetenzentwicklung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Unternehmen. Employability definiert einen Schlüsselbegriff des aktuellen Selbstverständnisses der Individuen sowie kennzeichnet eine Selbstreflexion und ein Verantwortungsbewusstsein für den Erfolg. Mit der Beschäftigungsfähigkeit hat sich eine gegenwärtige Berufsgrundlage etabliert, die die Fachkompetenzen und Soft Skills der Akteurinnen und Akteure neuartig bestimmt. Die Weiterbildungsinstitution AK:ZENT Graz implementiert mannigfaltige Weiterbildungen für arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker sowie Individuen mit konvergierenden Qualifikationen, um arbeitsmarkorientierte Kompetenzen zu erwerben und einen Neustart in die Berufswelt zu realisieren. Das Erhebungsinstrument charakterisiert das problemzentrierte Interview nach Andreas Witzel, um einen wesentlichen Einblick in die Berufsbiografien der arbeitslosen Akademikerinnen und Akademiker von AK:ZENT Graz zu bekommen. Die Datenerhebung erfolgt anhand eines Kurzfragebogens, um eine Datenerfassung des sozialen Backgrounds und eine erste Auseinandersetzung zum Gegenstand zu ermöglichen. Die zweite Methodik ist das Leitfadeninterview, das die Vorüberlegungen zum Problembereich, die Gedächtnisstütze und den Orientierungsrahmen bietet. Die Auswertung erfolgt nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring, die die Analyse von Kommunikationsinhalten zum Gegenstand hat.

Zusammenfassung (Englisch)

The development from an industrial society to an information society is linked to essential changes in work sphere and private sphere. These modifications cause new premises for the further education and competence development of employees and companies. The term employability defines a key concept of the current self-conception of individuals and designates a self-reflection and a sense of responsibility for success. Employability establishes current professional basics and refines soft skills and professional competences for the institutional players. A further education-institution, called AK:ZENT Graz, offers numerous different ways for further education for unemployed academics and individuals with converging qualifications. The academics acquire labor market competences and are offered a possibility to restart their careers in the professional world. The evaluation instrument comprises the problem- centered interview by Andreas Witzel. The interview offers an insight into the professional biographies of unemployed academics from the institution AK:ZENT Graz. The assessment is based on a short questionnaire, which covers data of social background and submits a first examination of the topic. The second method is a guided interview, which includes deliberations of problems, reminder memory aids and a frame to orientation. The evaluation is based on the qualitative analysis of content by Philipp Mayring and has the analysis of communication to the object.