Titelaufnahme

Titel
Die Verletzung der Menschenrechte durch die österreichische Sicherheitsexekutive : aus völkerrechtlicher Sicht / von Cornelia Lasser
Weitere Titel
The violation of human rights by the Austrian executive authority-according to the international law
Verfasser/ VerfasserinLasser, Cornelia
Begutachter / BegutachterinBenedek Wolfgang
Erschienen2013
UmfangIII, 76 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Sicherheitspolizei <Österreich> / Menschenrechtsverletzung / Völkerrecht / Österreich / Sicherheitspolizei <Österreich> / Menschenrechtsverletzung / Völkerrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-56966 Persistent Identifier (URN)
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Die Verletzung der Menschenrechte durch die österreichische Sicherheitsexekutive [1.22 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit mit dem Titel "Die Verletzung der Menschenrechte durch die österreichische Sicherheitsexekutive- aus völkerrechtlicher Sicht" behandelt primär die Fremdenfeindlichkeit im österreichischen Polizeiapparat.Beispiele wie der Tod des Marcus Omofuma oder der des Cheibane Wague und darüber hinaus die Foltervorwürfe gegen Polizeibeamte im Falle des Bakary Jessay haben gezeigt, dass nicht menschenrechtskonforme Polizeiarbeit sehr drastische Folgen hat.Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapiteln, wobei im Ersten die für die Arbeit der Sicherheitsbeamten einschlägigen Normen, wie das Sicherheitspolizeigesetz und die Richtlinienverordnung, explizit betrachtet werden.Danach werden diverse völkerrechtliche Konventionen beschrieben, die die Möglichkeiten für den Menschenrechtsschutz und dessen Durchsetzung aufzeigen, und es werden Optionen für eine Verbesserung des Menschenrechtsstandards auf dem Polizeisektor analysiert. Es wird in diesem Zusammenhang auch die innerstaatliche Umsetzung des Zusatzprotokolls der UNO- Antifolterkonvention besprochen.In den darauffolgenden Kapiteln werden Berichte des CPT und des CAT anlässlich der Österreichbesuche erläutert. Schließlich zeigen auch die Empfehlungen von Seiten ECRIs, die Erkenntnisse des UPR und der EU- MIDIS- Studie die teils noch verbesserungswürdige Menschenrechtssituation in Österreich.Am Schluss der Arbeit werden Beschwerdemöglichkeiten im Falle einer Menschenrechtsverletzung beschrieben und es werden anhand von Tätigkeitsberichten des Menschenrechtsbeirates und der vielseitigen Antirassismusprojekte die positiven Entwicklungen der letzten Jahre gezeigt.Das sechste und letzte Kapitel beinhaltet eine Conclusio und eine Beantwortung der eingangs gestellten Forschungsfragen. Darin werden die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work with the title "The violation of the human rights by the Austrian executive authority- according to the international law" describes primary the racism of the austrian police force.There are numerous examples of it such as the death of Marcus Omofuma or Cheibane Wague, but also the torture of Bakary Jessay shows which radical consequences not human conforme behaviour has.The present work is structured into six parts, first the author gives an general overview before getting deeper into the issue. The first chapter explaines legal bases such as the "Sicherheitspolizeigesetz" und the "Richtlinienverordnung", which are very important for the police work.After that, the work describes several conventions of the international law, which shows the various possibilities for the protection of human rights, and furthermore options for an improvement of the human rights sector concerning policework.Afterwards the thesis illustrates the statements of the CPT and the CAT on the occasion of the visits in Austria and explicates also the references of ECRI. Also the scientific findings of the UPR and the EU- MIDIS- Study shows the negative humanrights-situation in this country.The next chapter demonstrates the possibilities to make complaints against human rights abuse, but the intention of the author is also to show the facts of the MRB and the anti- racism projects of the last years and the positive consequences of that.The sixth and last part of the work contains the most important conclusions.

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