Titelaufnahme

Titel
Die Informationspflichten in der Verbraucherrechte-Richtlinie 2011 im Vergleich zur geltenden unionsrechtlichen und österreichischen Rechtslage / von Andrea Zott
Weitere Titel
The information duties according to the new Consumer Rights Directive compared to the present legal situation
Verfasser/ VerfasserinZott, Andrea
Begutachter / BegutachterinLurger, Brigitta
Erschienen2013
UmfangVII, 81 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Verbraucherschutz / Europäische Union / Österreich / Verbraucherschutz / Europäische Union / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-54902 Persistent Identifier (URN)
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Die Informationspflichten in der Verbraucherrechte-Richtlinie 2011 im Vergleich zur geltenden unionsrechtlichen und österreichischen Rechtslage [0.9 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Am 12. Dezember 2011 ist die Verbraucherrechte-Richtlinie (VR-RL) der Europäischen Union in Kraft getreten. Durch diese werden zwei Richtlinien (die Haustürgeschäfte-RL und die Fernabsatz-RL) aufgehoben, sowie zwei Richtlinien (die Klausel-RL und die Verbrauchsgüterkauf-RL) abgeändert. In der Diplomarbeit werden eingangs die Einstellung der EU zur Verbraucherschutzpolitik, die VR-RL im Überblick, sowie die Bedeutung und Entwicklung von Informationspflichten erläutert. Anschließend wird auf die Kapitel II und III der VR-RL, welche von den Informationspflichten handeln, eingegangen. Dabei werden die Informationspflichten der VR-RL mit jenen in der Haustürgeschäfte-RL, der Fernabsatz-RL, sowie den geltenden autonomen Bestimmungen im österreichischen KSchG zu den Haustür- und Fernabsatzverträgen verglichen. Dadurch wird aufgezeigt welche Neuerungen sich durch die VR-RL im Bereich der Informationspflichten ergeben. Abschließend wird analysiert, welcher Änderungen es durch die Informationspflichten der VR-RL im nationalen Recht bedarf und es werden Überlegungen zu einer möglichen Umsetzung der Informationspflichtenkapitel ins nationale Recht angestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

On the 12th of December 2011 the Consumer Rights Directive (CRD) of the European Union was coming into force. As a consequence the Doorstep Selling Directive and the Distance Selling Directive are repealed and the Unfair Contract Terms Directive and the Consumer Sales Directive are changed. In this thesis first the EU`s attitude to policy of consumer protection is commented. An overview of the CRD, the importance and the progress of information duties are following. Afterwards chapter II and chapter III of the CRD, which deal with information duties, are explained. In this connection the information duties of the CRD are compared with those of the Doorstep Selling Directive, the Distance Selling Directive and the respective legal provisions, which are in force in Austria and positioned in the KSchG. As a result the innovations because of CRD`s information duties are shown. At the end it is analysed, which changes in the Austrian law are necessary because of CRD`s information duties and there are also considerations how to transform the chapters of information into national law.

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