Titelaufnahme

Titel
Allgemeine Didaktik, Unterrichtsmethoden und Lerntechniken : Analyse und Vergleich / eingereicht von Christine Fritz
Verfasser/ VerfasserinFritz, Christine
Begutachter / BegutachterinMader, Monika
Erschienen2013
Umfang79 Bl.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Unterrichtsmethode / Lerntechnik / Unterrichtsmethode / Lerntechnik / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-53696 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Allgemeine Didaktik, Unterrichtsmethoden und Lerntechniken [0.61 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Lernen hat sich verändert. Lehren hat sich verändert. Lernende müssen die Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen. Sie müssen erkennen, dass Lernen mehr, als lediglich die Aufnahme von Informationen ist. Die Bereitschaft und Fähigkeit sich mit dem Gelernten aktiv auseinanderzusetzen, es selbständig zu erweitern, kreativ umzusetzen und zu reflektieren, ist die Basis für die Gestaltung der eigenen beruflichen Zukunft. Einen sicheren und zufriedenstellenden Beruf zu erlernen ist ein Privileg, leider erkennt man das häufig nicht während der Ausbildungszeit, aber meistens danach. Lehren heutzutage bedeutet, Schritt für Schritt ein selbstorganisiertes, eigenverantwortliches und reflexives Lernen der Auszubildenden zu ermöglichen. Lehrer/innen müssen lernen Verantwortung in Teilbereichen abzugeben bzw. gemeinsam mit den Schüler/innen zu tragen. Unsicherheiten können und sollen zugelassen werden. Das heißt, Lehrende verändern ihre Rolle den Schüler/innen gegenüber, nicht ihren Auftrag. Selbstgesteuerter bzw. selbstorganisierter Unterricht erfordert gut ausgewählte Methoden und eine entsprechende Methodenkompetenz auf Seite der Lehrenden. Mit welchen Vorgehensweisen können die Schüler/innen unterstützt werden, damit sie zu dem erforderlichen Können und Wissen kommen? Mit welcher Methode können Schüler/innen zu einer aktiven Mitarbeit am Unterricht motiviert werden? Wie kann sich Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Handlungskompetenz und Bildung wechselseitig entfalten? SchlüsselbegriffeBildung? Schulsystem? gesellschaftliche Veränderungen? Methodenkompetenz? soziale Kompetenz - Pflegepädagogik

Zusammenfassung (Englisch)

Learning has changed. Teaching has changed. Learning people have to take the responsibility for their own learning. They have to realize that learning is more than just providing information. The willingness and ability to deal actively with what has been learned, to upgrade it autonomously, to implement it creatively and to reflect it constantly is the basis for designing your own career opportunities. To learn a confident and satisfactorily profession is a privilege, but hardly anybody realizes that during the period of education but mostly after receiving a degree. Teaching is nowadays representing a step by step approach. Teaching staff has to provide a certain kind of learning in which it is possible to acquire knowledge in a self-organized way, on ones own responsibility and where trainees can work in a reflexive way. Teachers have to learn, to give away responsibility, partially to their students or rather to handle it with them together. Uncertainties should be allowed. That means, the roles of qualified teachers towards their students, have changed, not their duties. Self-directed or rather self-organized teaching demands well selected teaching methods and, moreover, an appropriate methodical competence by the teacher. How can students be assisted, in achieving their knowledge and abilities? Which technique should be used, to get the students to participate actively in the learning process? How can personality development, job related competences and education unfold reciprocally? Keywordseducation? school system? social changes? instruction methods? social competence? care pedagogics