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Title
Die Wettbewerbsfähigkeit Spaniens unter Einfluss der EU-Kohäsionspolitik und der Wirtschaftskrise / vorgelegt von Maximilian Steinbachner
AuthorSteinbachner, Maximilian
CensorZimmermann, Friedrich
Published2013
Description90 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) + 1 CD-ROM
Institutional NoteGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Annotation
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Spanien / Wettbewerbsfähigkeit / Europäische Union / Kohäsionspolitik / Wirtschaftskrise / Spanien / Wettbewerbsfähigkeit / Europäische Union / Kohäsionspolitik / Wirtschaftskrise / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-52102 Persistent Identifier (URN)
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Die Wettbewerbsfähigkeit Spaniens unter Einfluss der EU-Kohäsionspolitik und der Wirtschaftskrise [1.44 mb]
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Abstract (German)

Die Diplomarbeit mit dem Titel Die Wettbewerbsfähigkeit Spaniens unter Einfluss der EU-Kohäsionspolitik und der Wirtschaftskrise stellt die Faktoren der Wettbewerbsfähigkeit in Spanien in den Mittelpunkt. Hintergrund ist der Verlauf der spanischen Volkswirtschaft vor und nach der Wirtschaftskrise. Während sich einige europäische Staaten in der Krise mit entsprechenden Maßnahmen stabilisieren konnten und 2013 am Weg der Konsolidierung zu sein scheinen, ist dies Spanien verwehrt geblieben. Aus dieser Tatsache lässt sich die Forschungsfrage ableiten, ob Spanien in den letzten Jahrzehnten entscheidende Wettbewerbsfaktoren für ein stabiles Wirtschaftswachstum vernachlässigt hat und so an Attraktivität als Wirtschaftsstandort eingebüßt hat. Um mögliche Antworten zu finden wird die Ausstattung von Autonomen Regionen Spaniens mit Wettbewerbsfaktoren vor der Krise untersucht und welche Wirtschaftszweige für das starke Wachstum des Bruttoinlandproduktes bis 2007 verantwortlich waren. Neben der Betrachtung Spaniens werden auf wichtige Veränderungen im europäischen Umfeld eingegangen. Es werden die Neuerungen durch die EU-Osterweiterung und jene der Wiedervereinigung Deutschlands aufgezeigt. Als wichtige makroökonomische Veränderung wird die Währungsumstellung Anfang 2002 betrachtet und welche Folgen diese mit sich gebracht hat.Als wichtiger Modernisierungsfaktor für das Land wird auf die bezogenen Fördergelder von der Europäischen Union eingegangen. In diesem Zusammenhang wird die Thematik einer möglichen Wettbewerbsverzerrung berücksichtigt und die Frage, wie sie die Wettbewerbsfähigkeit des Landes beeinflusst haben.

Abstract (English)

The master thesis entitled "The competitive capacity of Spain being influenced by both, the EU cohesive policies and economic crisis" focuses on the relevant factors of Spain's competitive capacity based on its national economy as it was before the economic crisis. While many European countries managed to get back on trail by making use of appropriate interventions in order to consolidate their economies by 2013, Spain was not able to recover in an economic sense. Following this state of affairs, the question arises why Spain could not recover. More specifically, I am tackling the question of whether Spain neglected some crucial factors being essential for a high degree of competitive capacity and as a corollary, being responsible for a stable economic growth as well as an excellent business location. In order to answer that research question, autonomous regions of Spain and their key competitive factors are scrutinized and their influence on the economic growth in terms of the Gross National Product before 2007 is investigated. Besides Spain and its problems, important changes on a European level are considered as well. Among these changes, the enlargement of the EU in the east of Europe and the German Reunification are of great importance. In addition, the currency conversion to Euro and its consequences are considered, as this constitutes the most important macroeconomic factor in 2002. Furthermore, the need of EU financial funds for the development and modernization of Spain are investigated and, relatedly, how these funds influenced the country's competitive capacity.