Titelaufnahme

Titel
Partizipationsmöglichkeiten von Kindern im Kindergarten / vorgelegt von Katinka Kranz
Verfasser/ VerfasserinKranz, Katinka
Begutachter / BegutachterinWustmann Cornelia
Erschienen2013
UmfangV, 72 Bl. : Zsfassungen + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Kindergarten / Partizipation / Kindergarten / Partizipation / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-51622 Persistent Identifier (URN)
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Partizipationsmöglichkeiten von Kindern im Kindergarten [0.54 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Partizipation im Kindergarten etabliert sich als immer stärker beachtetes Thema in der Fachliteratur. Demokratische Bildung kann im Kindergarten zwar nicht unterrichtet werden, dennoch können Kinder zu ihren eigenen Vorteilen demokratisches Handeln und Denken erfahren und üben. Durch Einfließenlassen in den pädagogischen Alltag kann Demokratie erlebt werden. Ob der Kindergarten aber als Ort bzw. Basis für demokratisches Handeln tatsächlich funktionieren kann, hängt vielfach vom pädagogischen Fachpersonal ab. Ist dieses in der Lage, eine lebendige Partizipationskultur zu gestalten und so für Kinder ein offenes Lebensumfeld und förderliche Lernanreize zu schaffen? Im Umfeld Kindergarten sollte es für Kinder möglich sein, verantwortungsbewusst und autonom zu handeln. Sie lernen hier, eigene Interessen und Bedürfnisse zu äußern und gegebenenfalls auch mit gesellschaftlich anerkannten Mitteln zu vertreten. Zu den unbedingt zu vermittelnden Fähigkeiten gehört aber auch der Respekt gegenüber den Interessen der anderen.

Zusammenfassung (Englisch)

Participation in kindergarten is becoming a popular issue of today?s literature. Although democratic education as such cannot be taught in kindergarten, children at this age can learn what democratic behaviour is and how to practice it.The influence of democratic behaviour strongly affects the daily lifes of the children. Whether the kindergarten may actually function as a place of democratic action depends on the qualification and attitude of the educational staff. Is the staff able to install a culture of participation, to provide an "open surrounding" for the children and to create the right incentives? In this environment, it should be possible for children to act responsibly and autonomously. They learn to express their own needs and interests with socially acceptable measurements but simultaneously respect the interests of others.