Titelaufnahme

Titel
Schock und Provokation in der Plakatkunst nach 1945 / vorgelegt von Christine Bauer
Weitere Titel
Schock und Provokation in der Plakatkunst nach 1945
Verfasser/ VerfasserinBauer, Christine
Begutachter / BegutachterinLein Edgar
Erschienen2013
Umfang116 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Plakat / Geschichte 1945-2010 / Plakat / Geschichte 1945-2010 / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-51490 Persistent Identifier (URN)
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Schock und Provokation in der Plakatkunst nach 1945 [31.58 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Diplomarbeit "Schock und Provokation in der Plakatkunst nach 1945" ist in drei Themenbereiche unterteilt. Anfänglich gibt sie eine kurze Einleitung in die Plakatkunst mittels eines seiner berühmtesten Vertreter: Henri de Toulouse-Lautrec. Der darauffolgende, zweite große Themenbereich, befasst sich mit der Plakatkunst als Skandalwerbemittel sowie der Verbindung von Kunst und Werbung am Beispiel des deutschen Werbefachmanns Charles Wilp und seiner Werbekampagne für Afri-Cola von 1968. Der dritte Teil ist Oliviero Toscani und dessen Schockwerbung für das Modeunternehmen Benetton gewidmet. Ebenso wird ein analytischer kritischer Einblick auf das Konzept der Werbung Toscanis für Benetton, und die provokante Art, mit der der Werbefotograf versuchte, durch die Werbung eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit gegenüber gesellschaftlicher Missstände zu erzeugen, gegeben.Mein Bestreben in dieser Arbeit ist es, einen intensiven Diskurs mittels der kritischen Analyse der künstlerischen, soziologischen, psychologischen und historischen Gegebenheiten zu führen, um damit den Schock und die Provokation in der Plakatkunst nach 1945 zu dokumentieren.

Zusammenfassung (Englisch)

The master thesis "Schock und Provokation in der Plakatkunst nach 1945" is subdivided in three topics. She initially gives a short introduction in the poster art by means of one of his most famous representatives Henri de Toulouse-Lautrec.The following second big topic deals with the poster art as scandal advertising media as well as the connection of art and advertising, using the German advertising man Charles Wilp and his advertising campaign for Afri-Cola in 1968. The third part is devoted oneself to Oliviero Toscani and his shock advertising for the fashion enterprise Benetton. An analytical critical insight as well is given on the concept of the recruitment of Toscani for Benetton and the provocative manner with which the advertising photographer tried to produce a sensitization of the public opposite of social abuses by the advertising. It is my effort in this work to lead an intensive discourse by means of the critical analysis of the artistic, sociological, psychological and historical conditions around, thereby to document the shock and provocation in the poster art after 1945.

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