Titelaufnahme

Titel
Qualitätssicherung in der Pflege am Beispiel eines umfassenden Schmerzmanagements
Verfasser/ VerfasserinHarter, Sabine
Begutachter / BegutachterinFoussek, Christine
Erschienen2013
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Qualitätssicherung / Schmerzlinderung / Krankenpflege / Qualitätssicherung / Schmerzlinderung / Krankenpflege / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-50673 Persistent Identifier (URN)
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Qualitätssicherung in der Pflege am Beispiel eines umfassenden Schmerzmanagements [1.25 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Sowohl im Gesundheitsqualitätsgesetz, als auch im Krankenanstaltengesetz ist festgelegt, dass Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen betrieben werden muss. Aber nicht nur die Gesetze, sondern u.a. auch die Patientinnen und Patienten, fordern eine optimale Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau.Diese Literaturarbeit zeigt verschiedene Qualitätsmanagement-möglichkeiten am Beispiel eines umfassenden Schmerzmanagements im LKH-Univ. Klinikum Graz auf. In den einzelnen Kapiteln werden die Einführung eines ergebnisorientierten Schmerzmanagements, die dazugehörigen Richtlinien sowie Best Practice Beispiele und Umsetzungserfahrungen der Stabsstelle Qualitätsmanagement-Risikomanagement (Stabsstelle QM-RM) der Anstaltsleitung, welche langjährige Projekterfahrungen vorweisen kann, näher erläutert. Durch den engen Kontakt mit den Patientinnen und Patienten spielt die Pflege dabei eine entscheidende Rolle. Außerdem ist es notwendig, die Qualität nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch weiterzuentwickeln. Dies erfolgt z.B. mittels Durchführung von Schulungen, Befragungen oder interdisziplinären Qualitätszirkeln. Einige dieser, für die Pflege und andere Berufsgruppen relevanten Möglichkeiten, werden im letzten Teil der Arbeit genauer beschrieben.

Zusammenfassung (Englisch)

The need to perform quality management practice in health care is set in both, the quality health law and the hospitality act. Though, not only regulations claim this specific practice, also patients demand an optimal care of highest quality. This literary work outlines different quality management possibilities using the example of a comprehensive pain management in the LKH-Univ. Hospital Graz. Throughout the work, the introduction of a result-oriented pain management including corresponding guidelines and best practice examples are described. Moreover experiences gained by the department for Quality and Risk Management during the implementation process are outlined. Because of a close contact with patients, the nursing act a critical part in this process.Moreover, it is crucial not only to maintain existing quality but rather to evolve it, for example through training, surveys, interdisciplinary quality circles and so on. Certain of those possibilities, particularly relevant for nursing and other professional groups are displayed at the end of the paper.