Titelaufnahme

Titel
Fair Division: Aufteilung unteilbarer Güter / Georg Heuberger
Weitere Titel
Fair Division: Allocation of indivisible items
Verfasser/ VerfasserinHeuberger, Georg
Begutachter / BegutachterinKlamler Christian
Erschienen2013
Umfang62 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Gut <Wirtschaft> / Verteilungsverfahren / Aufteilungsgerechtigkeit / Gut <Wirtschaft> / Verteilungsverfahren / Aufteilungsgerechtigkeit / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-50566 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Fair Division: Aufteilung unteilbarer Güter [0.47 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit analysiert die faire Aufteilung einer Menge an Objekten auf zwei Personen, wobei die Personen ordinale Präferenzordnungen über die zu verteilenden Objekte haben und keine Kompensationszahlungen erlaubt sind. Die Kriterien, welche untersucht werden sind: Durchschnittlicher Punkteunterschied der erhaltenen Objekte, Neidfreiheit, Dominanz, Maximale Punkte bei Neid und ohne Neid und Durchschnittlicher Punkteunterschied zwischen den eigenen Objekten und denen der anderen in Bezug auf ihre Präferenzen. Die zentralen Fragestellungen bestehen darin, inwieweit das Untersuchungskriterium die fairste Wahlsequenz beeinflusst bzw. gibt es starke Unterschiede in den fairsten Wahlsequenzen bezogen auf die Untersuchungskriterien. Ziel dieser Arbeit war es, ein Programm mit Matlab zu schreiben, bei dem Folgendes möglich ist: Die Anzahl der zu verteilenden Objekte sollte frei wählbar sein. Die Präferenzen der beiden Personen mussten sowohl selbst eingegeben als auch zufällig über eine Funktion erzeugt werden können. Auch musste die zu untersuchende Wahlsequenz wählbar und die Anzahl der Durchläufe selbst zu wählen sein. Nachdem das Programm mit seinen Auswahlmöglichkeiten verfasst wurde, starteten die Forschungen im Hinblick auf Fair Division. Sie bestanden darin, interessante und mögliche faire Wahlsequenzen für 4, 6, 8 und 10 Objekte in Bezug auf die Kriterien zu finden. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass vor allem die bekannte und häufig benutzte Sequenz, in der die Personen abwechselnd auswählen, schlechte Ergebnisse erzielt. Auch bei steigender Objektzahl zieht die Sequenz immer noch schlechte Resultate nach sich. Weiters ist aus den erfolgten Forschungen zu entnehmen, dass bei großer Objektzahl die Anzahl der Sequenzen, welche gute Ergebnisse liefern, steigt. Es gibt auch bei den Ergebnissen in Bezug auf die zu wählenden fairsten Wahlsequenzen Unterschiede, wenn man das Untersuchungskriterium verändert.

Zusammenfassung (Englisch)

This master?s thesis analyses the problem of dividing a set of goods between two agents fairly when these agents have preferences that are ordinal relations over the goods and no side payments are allowed. The criteria which were analysed are: average points from the received goods, envy-freeness, dominance and maximum point?s difference with and without envy. A further criteria is the difference in the average points of the own received goods and the goods of the other person related to their preferences. The central questions to answer are how the criteria influence the fair choosing sequences and whether there are differences between the fairest choosing sequences regarding the criteria of analyses.The objective of this work was to write a program with Matlab with the following options: the quantity of the goods to be allocated to the persons should be arbitrary, the preferences of the persons should be able to be supplied or a function should generate them randomly. It should also be possible to select the choosing sequence and the number of preference profiles. After the program was written, the research regarding fair division started. The tests consisted of finding interesting and fair choosing sequences based on the criteria for four, six, eight and ten objects. The results showed that the most well known sequence, in which the agents choose sequentially, obtained bad results. Also with a rising number of objects the sequence results were still poor. The research showed that the higher the number of objects, the more sequences gave good results. Also with a change of the criteria, the research showed that the fair choosing sequences changed. With the results of the analysis it is now possible to find fair choosing sequences for the criteria.

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