Titelaufnahme

Titel
Bioenergy utilisation opportunities in Christchurch & Recommendations from European experiences / by Simon Love
Verfasser/ VerfasserinLove, Simon
Begutachter / BegutachterinNarodoslawsky Michael
Erschienen2013
Umfang93 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Christchurch <Neuseeland> / Bioenergie / Christchurch <Neuseeland> / Bioenergie / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-50040 Persistent Identifier (URN)
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Bioenergy utilisation opportunities in Christchurch & Recommendations from European experiences [3.6 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit analysiert die Gelegenheiten der Bioenergienutzung in Christchurch, Neuseeland, im Zuge des aktuellen Wiederaufbaus, wegen des Erdbebens. Persönliche Interviews sind durchgeführt, in Kombination mit anderen Formen von Datenerhebung und Literaturrecherchen, um die Bioenergieressourcen der Region, sowie auch andere erneuerbare Energieressourcen, zu quantifizieren und ihre Kosten zu schätzen. Die Studie ergab, dass obwohl Christchurch eine große Stroh Ressource hat, ist der Markt noch sehr unterentwickelt. Holzschnitzel leidet unter dem gleichen Problem, neben abnehmender Waldfläche wegen der Umstellung auf Milchwirtschaft. Deponiegas, getrockneter Klärschlamm und Schweinestallabfälle haben alle das Potenzial einem zentralen Stadtenergiesystem beizutragen. Nicht Bioenenergietechnologien bieten auch versprechende Optionen für die Stadt; nämlich Solarthermische Kollektoren und Erdwärmepumpen. Unverwendete Abwärmequellen sowie Standorte mit Ersatz von Kesselleistung sind identifiziert um weitere Energieentscheidungsfindung zu unterstützen. Detaillierte Empfehlungen für künftige Umsetzung sind gegeben worden, mit einem Schwerpunkt auf der Marktentwicklung von Biokraftstoffen.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis analyses the bioenergy utilisation opportunities in Christchurch, New Zealand, as part of the current earthquake rebuild. Personal interviews were conducted, and combined with other forms of data collection and literature research to quantify and cost the bioenergy resources available to the region, as well as other renewable energy resources. The research found that Canterbury has a large straw resource, yet the market is very much under-developed. Wood chips suffer from the same problem, alongside decreasing forest area due to conversion to dairying. Landfill gas, dried sewage biosolids and piggery waste all have the potential to contribute to a central city energy system, and non-bioenergy technologies also offer promising options for the city, namely solar thermal collectors and ground source heat pumps. Unused sources of waste heat, as well as sites with spare boiler capacity were identified, to aid in further energy decision making. Detailed recommendations for future implementation have been given, with a focus on biofuel market development.