Titelaufnahme

Titel
Gewaltprävention durch Kampfkünste am Beispiel Judo, Ju Jutsu, Karate, Taekwondo, Thai-boxen, ML-Young Tschun/Wing Tai und klassisches Wing Tsun / vorgelegt von Stephan Dangers
Verfasser/ VerfasserinDangers, Stephan
Begutachter / BegutachterinPaletta,Andrea
Erschienen2012
Umfang116 S. : 2 Zsfassungen ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Kampfsport / Gewalttätigkeit / Prävention
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-120705 Persistent Identifier (URN)
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Gewaltprävention durch Kampfkünste am Beispiel Judo, Ju Jutsu, Karate, Taekwondo, Thai-boxen, ML-Young Tschun/Wing Tai und klassisches Wing Tsun [2.1 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Gewaltprävention durch Kampfkünste Am Beispiel Judo, Ju Jutsu, Karate, Taekwondo, Thaiboxen, ML-Young Tschun/Wing Tai und klassischen Wing Tsun Stephan Dangers Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die oben genannten Kampfkünste gegenüber zu stellen und im Hinblick auf die Eignung des jeweiligen Stils zur Gewaltprävention hin zu untersuchen. Im ersten Kapitel wird der Ursprung der Kampfkünste, ihre weitere Verbreitung und besondere Entwicklung untersucht. Im weiteren Verlauf wird auf die philosophischen und religiösen Einflüsse auf die Kampfkünste eingegangen. Die Auswirkungen in Form von Ritualen und Verhaltensregeln werden hier näher erläutert. Nachfolgend werden die Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst deutlich gemacht und auch auf ihre Eignung für den Ernstfall eingegangen. Im nächsten Kapitel werden die Besonderheiten der jeweiligen Stile charakterisiert. Dann folgen die Darstellungen von Kriterien der Gewalt und Kriterien der Gewaltprävention. Den Abschluss dieser Arbeit stellt das Conclusio dar, indem die jeweiligen Stile auf ihre Eignung hin zur Gewaltprävention gegenübergestellt werden und nachfolgend begründet wird, welche Stile der Autor favorisiert und welche er bei einer bestimmten Zielgruppe für weniger geeignet hält.

Zusammenfassung (Englisch)

Summary / Abstract of degree dissertation Preventing violence with martial arts Using the example of judo,ju jutsu, karate, taekwondo, thai boxing, ml-young, tschun/wing tai and classic wing tsun Stephan Dangers The aim of this paper is to compare the martial arts mentioned above and to analyze each style in terms of its suitability to prevent violence. In the first chapter, the origin of martial arts, their further diffusion and particular development are investigated. Furthermore, the philosophical and religious influences on martial arts are discussed. The effect in form of rituals and rules of behaviour are explained in more detail. Subsequently, the differences between combat sport and martial arts are highlighted and their suitability in case of emergency is also discussed. In the next chapter the special features of each style are characterized. It is followed by a depiction of criteria of violence as well as violence prevention. The paper finishes with a conclusion in which all styles are compared in terms of their suitability to prevent violence. Subsequently, it is explained which styles are favoured by the author and which are considered to be less suitable for a certain target group.