Titelaufnahme

Titel
Übergangmanagement Pflichtschule - Beruf: eine qualitative Studie zur Eingliederung Grazer Jugendlicher in dem Arebitsmarkt
Verfasser/ VerfasserinLederer, David
Begutachter / BegutachterinMikula Regina
Erschienen2012
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2012
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Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-45811 Persistent Identifier (URN)
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Übergangmanagement Pflichtschule - Beruf: eine qualitative Studie zur Eingliederung Grazer Jugendlicher in dem Arebitsmarkt [2.96 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Theorieteil befasst sich im ersten Kapitel mit unseren Ambitionen für das Verfassen dieser Arbeit. Das zweite Kapitel beinhaltet das Pinocchio-Dilemma, welches die vorherrschende Chancenungleichheit von Jugendlichen charakterisiert. Im dritten Kapitel setzt sich die Arbeit mit dem österreichischen Bildungssystem auseinander. Im vierten Kapitel werden Jugendliche im Spannungsfeld zwischen individueller Verwirklichung und gesellschaftlicher Umbrüche thematisiert. Das fünfte Kapitel beinhaltet unterschiedliche Strategien und Instrumente des Übergangsmanagements. Ebenso thematisiert wird Problematik des niedrigen Schulabschlusses sowie der Bildungsvergleich von Mädchen und Jungen. Ausgehend von der hohen Jugendarbeitslosigkeit wird in Kapitel sechs eine Auflistung von außerschulischen Bildungsangeboten für Jugendliche vorgenommen. Im Kapitel sieben wird ein besonderes Augenmerk auf den Arbeitsmarkt in Österreich, speziell auf Graz, gerichtet. Hierbei konzentrieren wir uns auf die schwierige Situation des Lehrstellenmarkts und die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Das achte Kapitel setzt sich damit auseinander, wie Ziele verwirklicht und Träume wahr werden können. Im Fazit wird, mittels eines erstellten Leitfadens, auf die Forschungsfragen Bezug genommen und kritisch auf fehlende Maßnahmen im Bereich des Übergangssystems aufmerksam gemacht. Der Empirieteil erläutert zunächst den Forschungsprozess samt der angewandten Methodentriangulation Im nächsten Kapitel werden die Ergebnisse mittels der einzelnen Interpretationsschritte analysiert und zusammengefügt. Sowohl das Datenmaterial der Gruppendiskussionen als auch die Ergebnisse der Collagen-Auswertungen werden in einem biografischen Portrait der TeilnehmerInnen dargestellt. In einer Reflexion wird auf gelungene und missglückte Arbeitsschritte hingewiesen. Diese enthält darüber hinaus Verbesserungsvorschläge für die Praxis. Den Abschluss bildet die Diskussion der Ergebnisse.

Zusammenfassung (Englisch)

In the first chapter the theory part comprises our ambitions for writing this paper. The second chapter contains the Pinocchio-dilemma, which characterizes the actual unequal opportunities of young people. In chapter three, the paper attends to the Austrian education system. Chapter four is about the area of conflict from adolescent between personal realisation and the change of society. Chapter five contains different strategies and instruments of the transitions of the chancemangagement. Also thematized is the problem of low graduation as well as the comparison of education among boys and girls. Based on the fact of the high unemployment among young people, in chapter six, we create a list from out-of-school-education offers for teenangers. In chapter seven we lay an eye of the employment market in Austria, especially of the job market in Graz. In this connection we concentrate of the difficult situation of the apprenticeship market and the high unemployment among young people. Chapter eight deals with how to realise aims and make dreams come true. In the conclusion we are referring to the research question, using the created code of practice to point out the missing measures from the area of the transition system. The empiric part includes the research process and the triangulation of methods. The following chapter includes the analysis of interpretation with the help of the steps of interpretation. The dates of the group discussion, as well as the outcome of the interpretation of the collages are illustrated as a biographic portrait of the participants. In a reflection we give an advice to successful and failed working steps and, above all, this part contains suggestions for improvement for the praxis. The conclusion is that part, which embraces the results of analysis, after that the discussion takes place.