Titelaufnahme

Titel
Rechtliche Fragen und Probleme in der Praxis der 24-Stunden-Pflege / eingereicht von Kathrin Raffler
Verfasser/ VerfasserinRaffler, Kathrin
Begutachter / BegutachterinStöger Karl
Erschienen2012
Umfang83, [4] Bl. Anh. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Hauspflege / Recht / Österreich / Hauspflege / Recht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-48365 Persistent Identifier (URN)
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Rechtliche Fragen und Probleme in der Praxis der 24-Stunden-Pflege [0.52 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Mittelpunkt der Diplomarbeit stehen die rechtlichen Probleme, die in den letzten fünf Jahren seit der Legalisierung der 24-Stunden-Pflege sichtbar wurden. Diese Probleme aus dem Alltag der Rund-um-die-Uhr-Betreuung werden aufbereitet und daraufhin wird versucht, mithilfe der Rechtsgrundlagen aber auch mit einschlägiger Sekundärliteratur Lösungsansätze zu erarbeiten. Hierbei wird aber nicht nur auf jene Schwierigkeiten eingegangen, die betreuungsbedürftige Personen betreffen, vielmehr werden die Probleme aller Beteiligten aufgegriffen, um eine möglichst neutrale Sichtweise zu wahren. Der Schwerpunkt wird hier auf die rechtlichen Probleme aus dem Bereich der Verwaltung gelegt. Im ersten Teil der Arbeit werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der 24-Stunden-Pflege zusammengefasst. Das Hauptaugenmerk wird hier auf die gewöhnlichen sowie übertragenen Kompetenzen der Betreuungskräfte gelegt. Daneben sollen auch die Besonderheiten, die für ausländische Betreuungskräfte gelten, sowie die Ausbildung der Personenbetreuer Erwähnung finden. Im zweiten Teil der Arbeit wird, wie bereits angesprochen, der praxisnahe Teil erarbeitet. Besonderes Augenmerk wird in diesem Teil such auf die Rechte der Betreuungskräfte gelegt, da beispielsweise die notwendige Ausstattung des Zimmers, welches der Betreuungskraft zur Verfügung gestellt werden muss, Fragen aufwirft. In der Arbeit werden insgesamt zwölf Probleme aus der Praxis aufgegriffen. Diese Fragen und Probleme stammen aus Gesprächen mit Betreuungskräften, Familienangehörigen, den betreuten Personen selbst, sowie aus Unterhaltungen mit diplomiertem Pflegepersonal. Auch wenige in der Literatur angesprochene Schwierigkeiten werden diskutiert. Die Problemstellungen, die in dieser Abreit behandelt werden sind solche, die bei der Recherche mehrmals wahrgenommen wurden, es handelt sich hierbei also keinesfalls um Einzelfälle.

Zusammenfassung (Englisch)

In the centre of this thesis are juridical problems, which became visible during the last five years since the legalization of the 24-hour care. The problems of this special kind of care are taken up and then it is tried to find solutions with the help of the Law, however, also with appropriate secondary literature. On this occasion, there are not only difficulties which people in need of care concern, rather the problems of all partners are taken up, to get sure to have a neutral point of view. This thesis focuses on the problems in the area of the Administrative Law.In the first part the juridical basic conditions of the 24-hour care are summarized. The main attention is paid here on the usual as well as the transferred competences of the nursing stuff. Besides, the specific features which apply for foreign nursing stuff and their education is also mentioned.The second part of the work is about the problems in reality. Here, for example, questions about keeping the household book or taking over the role of the employer are settled. A special attention is paid on the rights of the nursing stuff, because, for example, the necessary equipment of the room, which must be made available to the nursing stuff, raises questions.In the work a total of twelve problems from the practice are taken up. These issues and problems are taken from interviews with nursing stuff, some relatives, some people in need of care and with some qualified nurses. Also a few difficulties appealed in the literature, are discussed. The issues, which are discussed in this paper, are those which were noticed in the investigation several times, these are therefore no isolated cases.