Titelaufnahme

Titel
Auswirkungen eines vierwöchigen intensiven aeroben Intervalltrainings auf ausgewählte Teilkomponenten der Leistungsfähigkeit - Einzelfallanalyse / vorgelegt von Patrick Palz
Weitere Titel
Effects of four weeks intense aerobic interval training on selected sub-components of exercise performance single case analysis
Verfasser/ VerfasserinPalz, Patrick
Begutachter / BegutachterinHofmann Peter
Erschienen2013
UmfangV, 99 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Aerobes Training / Intervalltraining / Sportliche Leistungsfähigkeit / Aerobes Training / Intervalltraining / Sportliche Leistungsfähigkeit / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-47536 Persistent Identifier (URN)
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Auswirkungen eines vierwöchigen intensiven aeroben Intervalltrainings auf ausgewählte Teilkomponenten der Leistungsfähigkeit - Einzelfallanalyse [2.43 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Einzelfallstudie soll zeigen, wie sich ein vierwöchiges aerobes intensives Intervalltraining auf ausgewählte Teilkomponenten der Leistungsfähigkeit auswirkt. In der vorliegenden Einzelfallstudie wurden in der Voruntersuchung das Human Power Spectrum, welches sich aus einer Spiroergometrie, aus dem Squat Jump, einem Sprint Power Test und einem Transition Power Test zusammen setzt, am Fahrradergometer durchgeführt. Auf Grund der Auswertung des Stufentests wurde auf Basis einer einheitlichen Mittelbelastung ein vierwöchiges intensives aerobes Intervalltraining zusammengestellt. Die Belastungsintensität der Intervalle von 320 Watt war mit der maximalen Leistung aus der Spiroergometrie ident und wurde bei 20 Sekunden festgelegt, ebenso wie die passive Erholungsphase mit jeweils 20 Sekunden. Der Intervallblock hatte in der ersten Woche eine Gesamtzeit von 20 Minuten und wurde bis zur 4. Trainingswoche in jeder Woche um 5 Minuten erhöht. Nach der Trainingsintervention wurde die gesamte Testbatterie wiederholt, um Veränderungen von Teilkomponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit feststellen zu können. Der Proband konnte seine maximale Leistung in der Spiroergometrie von 320 auf 340 Watt (5,88%) steigern und zeigte eine Ökonomisierung im Bereich der aeroben Energiebereitstellung, die Leistung am LTP2 steigerte sich von 229 auf 233 Watt. Dadurch kann der Proband nun länger im aerob-anaeroben Stoffwechsel arbeiten und Leistungen mit hoher Intensität länger durchhalten. Die bei drei Trainingseinheiten gemessenen Laktatwerte zeigten den aeroben Charakter der Trainingseinheiten mit einem klaren Laktat Steady State. Beim Squat Jump, Sprint Power Test und Transition Power Test kam es fast überall zu Verbesserungen der Leistung. Es kam zu Verbesserungen in Teilkomponenten der Leistungsfähigkeit, aber die erwartete klare Verbesserung im aeroben Bereich (Turn Points) blieb aus. Grund dafür könnte eventuell der zu geringe Trainingsumfang in der Studienphase sein.

Zusammenfassung (Englisch)

The present single case study investigated the effects of four weeks of intense aerobic interval training on selected sub-components of exercise performance. Methods: The tested subject performed the Human Power Spectrum Test, which included an incremental cycle ergometer exercise test applying a spiroergometry with a step duration of one minute, a squat jump, a sprint power test and transition power test. Results from the spiroergometry and a formula to calculate interval exercise (Tschakert et al, 2009, S. 430) was applied to a four week intense aerobic interval training. Each session consisted of 20 s intervals at 100% of peak power output elicited during the spiroergometry (320W) separated by 20 s of passive recovery. Interval session increased from 20 minutes in the first week to 35 minutes in the last week. A 5 min warm-up at 100W was performed each day prior to training and a 6 min cool down after the training (3min 100W). After this intervention the test complete battery was repeated. Results: Training increased exercise capacity, as assessed by improvements in peak power (from 320 Watt to 340 Watt) and submaximal work economy increased. As a consequence of this improvements submaximal markers of performance such as the second lactate turn points also increased (from 229 Watt to 233 Watt). The training sessions showed a lactate steady state, therefore we may define this intensity as metabolically balanced aerobic type interval training. In squat jump, sprint power test and transition power test effects on performance were shown. This intense aerobic interval training resulted in an increase on selected sub-components of exercise performance but it wasn?t shown a high growth on Lactat Turn Points. Reason for that could be the low volume of training in the study phase.

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