Titelaufnahme

Titel
Die Ehewohnung in der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung nach der Ehescheidung / vorgelegt von Stephanie Schriefl
Verfasser/ VerfasserinSchriefl, Stephanie
Begutachter / BegutachterinHinteregger, Monika
Erschienen2012
Umfang62 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Ehescheidung / Ehewohnung / Vermögensrecht / Österreich / Ehescheidung / Ehewohnung / Vermögensrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-45417 Persistent Identifier (URN)
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Die Ehewohnung in der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung nach der Ehescheidung [1.01 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Ehewohnung stellt eine Besonderheit in der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung nach der Ehescheidung dar. Die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigenden Aspekte werden in meiner Diplomarbeit ?Die Ehewohnung in der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung nach der Ehescheidung? detailliert dargestellt und analysiert. Zu Beginn werden die einzelnen Aufteilungsgegenstände, insbesondere der Begriff der ?Ehewohnung?, sowie jene Gegenstände, die aus der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung nach der Ehescheidung ausgenommen sind, näher erläutert. Anschließend gehe ich auf die durch das FamRÄG 2009 eingeführte Möglichkeit des Treffens einer Vorausvereinbarung über die Ehewohnung und das sonstige eheliche Gebrauchsvermögen ein und stelle die Bedeutung dieser Gesetzesänderung für die Ehegatten in Bezug auf die Ehewohnung dar. Um die Problematik, die die Gesetzesänderung in Zusammenhang mit den Vorausvereinbarungen über die Ehewohnung mit sich brachte, dem Leser verständlicher darzustellen, werden in der Arbeit zuerst die Meinungen verschiedener Autoren gegenübergestellt, um anschließend eine selbständige Analyse zu erarbeiten. Abschließend werden noch die einzelnen Gestaltungsbefugnisse des Richters bzw. der Richterin sowie die Grenzen dieser Befugnisse im Aufteilungsverfahren hinsichtlich auf eine im Eigentum eines oder beider Ehegatten stehenden bzw. einer aufgrund eines obligatorischen Rechtes genutzten Ehewohnung bearbeitet.

Zusammenfassung (Englisch)

The marital home is a special case regarding the proprietary allotment after the divorce. All aspects referring to this proprietary allotment are detailed incorporated in my diploma thesis: ?The proprietary allotment of the marital home?. At the beginning the items which have to be allotted, especially the marital home, but also those items which are excluded from the proprietary allotment after the divorce, are explained. Then I am dealing with the option of a prior arrangement about the marital home and the other marital estate and the meaning of the amendment FamRÄG 2009 for the spouses. To simplify the difficulty of this changed law for the readers of my diploma thesis, I start with a comparison of opinions of different authors and will finally work on an own analysis. Finally, I will have a closer look at the capacities of the judge and at the limits of these capacities considering the proprietary allotment. These capacities are with respect to the marital home, belonging one or both spouses or which is used because of an obligatory right.