Titelaufnahme

Titel
Die historische Entwicklung der Gläubigeranfechtung vom römischen Recht bis zum geltenden Privatrecht / Paul Pfeifenberger
Verfasser/ VerfasserinPfeifenberger, Paul
Begutachter / BegutachterinWesener Gunter
Erschienen2012
Umfang54 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Gläubigeranfechtung / Römisches Recht / Privatrecht / Österreich / Gläubigeranfechtung / Römisches Recht / Privatrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-44923 Persistent Identifier (URN)
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Die historische Entwicklung der Gläubigeranfechtung vom römischen Recht bis zum geltenden Privatrecht [0.44 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit wird die historische Entwicklung der Gläubigeranfechtung näher beschrieben werden. Es wird auf die Unterschiede in den einzelnen Epochen gezielt eingegangen, wobei das Augenmerk im jeweiligen Abschnitt auf die Rechte und Möglichkeiten der Gläubiger in Bezug auf die Anfechtung von Handlungen des Schuldners gelegt wird. Anfänglich beschäftigt sich meine Arbeit mit den Entwicklungen des römischen Rechts an sich, bevor auf die Entwicklung der actio Pauliana detailliert Stellung genommen wird. Darauf folgend wird auf die Lehre der Glossatoren und Kommentatoren eingegangen, bei denen der Gläubigerbetrug schon zur damaligen Zeit eine wichtige Rolle gespielt hat. Anschließend wird die historische Entwicklung in Deutschland im 19 Jahrhundert näher erläutert, wo zum ersten Mal ein eigenes Gesetz erlassen wurde, dass alle Anfechtungsmöglichkeiten und Tatbestände von gläubigerbenachteiligenden Handlungen enthielt und einen großen Fortschritt in diesem Bereich darstellte. Zu guter Letzt kommt es zur Schilderung der Situation in Österreich, es wird die historische Entwicklung in Österreich bis zum derzeit geltenden Recht näher beschrieben, d.h. es werden die zentralen Vorschriften der Anfechtungsordnung näher erläutert umso einen Einblick in die aktuellen Gesetze betreffend die Gläubigeranfechtung zu geben.

Zusammenfassung (Englisch)

In this Thesis I try to explain the development of the instruments for the contestation of a voidable preference. It starts with the beginning of the Roman law and follows through the centuries over the development in Germany in the 19th century to the current law in Austria. I want to show the importance of the contestation of a voidable preference with this Thesis for obliges and also that a law exists for them which gives them the opportunity to get satisfied by the obligors. It is very interesting that the current law is very similar to the law of former centuries with the exception that the remedies had other names and the process for plead them has changed. The current law is resumed in the Anfechtungsordnung in Austria.