Titelaufnahme

Titel
Die Forscherinnen in der Anfangszeit der Archäologie in Österreich von 1820-1938 : und die Möglichkeiten, die die Österreicherin im 19. Jahrhundert nutzte, um in der Gesellschaft und der Wissenschaft anerkannt zu werden / vorgelegt von Angelika Schön
Verfasser/ VerfasserinSchön, Angelika
Begutachter / BegutachterinHebert Bernhard
Erschienen2013
Umfang208 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Archäologin / Geschichte 1820-1938 / Österreich / Archäologin / Geschichte 1820-1938 / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-44881 Persistent Identifier (URN)
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Die Forscherinnen in der Anfangszeit der Archäologie in Österreich von 1820-1938 [1.48 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Diplomarbeit wird näher darauf eingegangen, wie sich die Frau im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den wissenschaftlichen Sprachrohren, den Vereinsschriften, durch das Salonwesen, auf dem Gebiet der Forschungsreise und in ihrer Schulausbildung in der Wissenschaft und Gesellschaft emanzipierte. Die Archäologie war im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts in Österreich eng mit der Heimat -, Volks -, und Landeskunde verbunden und ermöglichte somit der Österreicherin, vor allem in den verschiedensten Vereinsschriften, Berichte zu veröffentlichen und an der Erforschung der Geschichte der eigenen Heimat teilzuhaben. Dieser Abschnitt "Die Möglichkeiten, die die Österreicherin im 19. Jahrhundert nutzte, um in der Gesellschaft und der Wissenschaft anerkannt zu werden" schuf das Grundgerüst für das Verständnis der Bedeutung der Forschungen, der Forschungsweise und des Forschungsumfeldes folgender fünf außergewöhnlicher Frauen. Die Forscherinnen Fanny von Thinnfeld, Marie von Plazer, Emma Groller von Mildensee, Angela Stifft - Gottlieb und Elise Hofmann werden in dem Abschnitt "Die Forscherinnen in der Anfangszeit der Archäologie in Österreich von 1820 - 1938" näher besprochen, da sie durch ihren unermüdlichen Forschungseifer und zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen Maßgebliches zu der Archäologie in Österreich beigetragen haben.

Zusammenfassung (Englisch)

In this diploma ? project will be went into detail, how the woman - liberation in the 19th century and in the beginning of the 20th century in the scientific mouthpiece, the writings of societys, through the salon, the field of traveling for research and education, progressed in science and society. Archaeology in the 19th century and the beginning of the 20th century in austria had a close connection to local, folklife, regional and cultural studies and made it possible for the austrian woman to publish reports, especially in the various writings of societies and be part of the investigation of the own home country. This section ?The opportunities the austrian woman took in the 19th century, to be recognized in society and science? build the fundament for the understanding of the importance of the researchs and the way and the environment of research of the five following unusual women. The female researchers Fanny von Thinnfeld, Marie von Plazer, Emma Groller von Mildensee, Angela Stifft - Gottlieb and Elise Hofmann will be talked over in the section ?The female researchers in the beginning of Archaeology in Austria from 1820 ? 1938?, because they substantial contributed, through there untiring eagerness of research and numerous publications the Archaeology in Austria.