Titelaufnahme

Titel
Mogeln bei schriftlichen Leistungsfeststellungen in der Schule / eingereicht von Roman Johann Werner
Verfasser/ VerfasserinWerner, Roman Johann
Begutachter / BegutachterinVogel Walter
Erschienen2012
UmfangVI, 104, [24] Bl. Anh. : graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Schulbetrug / Schulbetrug / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-44224 Persistent Identifier (URN)
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Mogeln bei schriftlichen Leistungsfeststellungen in der Schule [1.3 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit behandelt das Mogeln bei schriftlichen Leistungsfeststellungenin der Schule. Jene sucht nach der Bedeutung des Begriffes Mogeln (und verwandter Wörter),formuliert eine Arbeitsdefinition und diskutiert Probleme und Voraussetzungen derMogelforschung. So folgt die Arbeit im Theorieteil den Fragen: a) ?Was heißt Mogeln??,b) ?Was ist Mogeln??, c) ?Welche Faktoren beeinflussen Mogeln?? und d) ?Wie ist es zu bewerten??.Im Empirieteil wurde eigenständigen Forschungsinteressen durch die SchülerInnenbefragung(N = 104) in einem Leobner Gymnasium (fünf Klassen der Schulstufen 7?11)nachgegangen, welche sich durch die Fachliteratur begründen ließen und Tendenzen innerhalbder gewählten Stichprobe festzustellen hofften. Die dabei formulierten Hypothesen zusechs Mogel-Faktoren (SchülerInneneinschätzung der LehrerInnenaufmerksamkeit gegenüberMogeln; Eltern(noten)erwartung; Eigener Leistungsanspruch; Angst vor dem Erwischt-Werden; Klassen(mogel)klima; Stellenwert des Mogelns) und ihren Korrelationen mit demSchülerInnenalter und selbst angegebenen Mogelhäufigkeiten erwiesen sich als teilweiseschwach zutreffend und teilweise zu verwerfen.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis investigates in the phenomenon of cheating during written examinations atschool. To this purpose, the meaning of the term ?cheating? (and similar words) is examined,a preliminary definition is drafted and problems and prerequisites of cheating research arediscussed. In the theoretical part of the thesis, the following questions are under discussion:a) ?What does cheating mean??, b) ?What is cheating?, c) ?What are influencing factors ofcheating? ? and d) ?How can it be evaluated??. In the empirical part, research interest centerson a questioning of pupils (N = 104) conducted in a grammar school in Leoben. The tendencieswhich were hoped to be found within the selected random sample were substantiatedby the respective specialist literature. The hypotheses, which were formulated for six cheatingfactors (pupils? evaluation of the teachers? attentiveness towards cheating; expectancy(of grades) of parents; pupils? own performance expectations; fear of being caught; (cheating)atmosphere in the classroom; status of cheating), and their correlations with the pupils?age and the self-reported cheating frequencies partly proved only true to some extent andwere partly not applicable at all.