Titelaufnahme

Titel
Genderreflektierende Jugendarbeit in Graz / vorgelegt von Isabelle Fantina
Weitere Titel
Gender reflective youth work in Graz
Verfasser/ VerfasserinFantina, Isabelle
Begutachter / BegutachterinHeimgartner Arno
Erschienen2012
Umfang122 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Graz / Jugendarbeit / Gleichberechtigung / Graz / Jugendarbeit / Gleichberechtigung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-43462 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Genderreflektierende Jugendarbeit in Graz [0.76 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der genderreflektierenden Jugendarbeit. Ausgehend von aktuellen Theorien und Texten zur Jugend, zur Jugendarbeit und zu verschiedenen Modellen der Geschlechterforschung, steht im Mittelpunkt des Forschungsinteresses die Frage nach der Aktualität und der Notwendigkeit dieses Teilbereichs der Jugendarbeit. Weiters wird nach möglichen Widerständen und Problemen gefragt. Fokussiert werden dabei die Ansichten von PraktikerInnen über die Situation ihrer Arbeit, sowie die Einschätzungen der Jugendlichen selbst zu diesem Thema. Als Beispiele für genderreflektierende Jugendarbeit in Graz werden die Arbeit der Männerberatung, des Frauengesundheitszentrums und des Vereins Mafalda näher betrachtet und präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass es Unterschiede zwischen Mädchenarbeit und Jungenarbeit gibt, was sich vor allem im Thema Finanzierung widerspiegelt. Aufseiten der Jugendlichen lässt sich klar sagen, dass sowohl Mädchen als auch Jungen eine Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und damit auch Diskriminierung beider Geschlechter, durch die vorherrschende Geschlechterhierarchie wahrnehmen.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis deals with the subject of gender reflective social work. The question of actuality and need of this part of social work is asked based on well-established theories of youth, youth work and gender studies. Another field of interests are problems and resistors regarding this work. The main focus is on youth workers and the adolescents' point of view. Gender reflective youth work in Graz is represented by the work of Männerberatung, Frauengesundheitszentrum and Mafalda. The results show a clear difference between the gender reflective work with girls and the work with boys. The main difference concerns the funding. Another result show that girls as well as boys experience a gender inequality. They can see that women as well as men are affected by the dominant gender hierarchy.

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