Titelaufnahme

Titel
Working with Memory: Examining the Roles of the Kigali Genocide Memorial and the Srebrenica-Potočari Memorial and Cemetery for the Victims of the 1995 Genocide in the Prevention of Genocide and Care for Survivors.
Weitere Titel
Working with Memory: Examining the Roles of the Kigali Genocide Memorial and the Srebrenica-Potočari Memorial and Cemetery for the Victims of the 1995 Genocide in the Prevention of Genocide and Care for Survivors.
Verfasser/ VerfasserinNewell, Richard Stephen Austin
Begutachter / BegutachterinBieber, David Florian
ErschienenGraz, 2017
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-119633 Persistent Identifier (URN)
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Working with Memory: Examining the Roles of the Kigali Genocide Memorial and the Srebrenica-Potočari Memorial and Cemetery for the Victims of the 1995 Genocide in the Prevention of Genocide and Care for Survivors. [1.51 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Reaktion der Überlebendengemeinden auf den Genozid in Ruanda und in Bosnien und Herzegowina war es, Gedenkstätten zu errichten. Diese Gedenkstätten sollten zwei Aufgaben erfüllen; die Toten zu beherbergen und ihrer zu gedenken; und zur Heilung der jeweiligen Gesellschaften beizutragen, eine mögliche Rückkehr zum Genozied verhindernd. Die vorliegende Arbeit untersucht die Art und Weise, wie die zwei Gedenkstätten diese Aufgaben erfüllen. Um diese Analyse durchzuführen, mussten mehrere theoretische Konzepte festgelegt werden, um Klarheit darüber zu schaffen, was diese Aufgaben im Grunde umfassen. Darauf folgt eine praktische Untersuchung dessen, wie diese Ziele erreicht werden (die erste Untersuchung dieser Art, die verfasst wurde). Die Daten für diese Untersuchung wurden durch die als Process tracing bekannte Forschungsmethode erzeugt und es wurde eine Art des biografischen semi-strukturierten Interviews als Mittel der Datenerhebung angewendet. Die Daten wurden anschließend, durch die Methode der komparativen Analyse, in einer Reihe von Matrizen verglichen. Dank der Daten wurden Erkenntnisse darüber gewonnen, wie erflogreich die Gedenkstätten bei der Realisierung ihrer Ziele und in ihren Leistungen im Vergleich zueinander sind, indem Stärken und Schwächen identifiziert wurden. Die Schlussfolgerungen bieten eine Zusammenfassung der Stärken und Schwächen der Ansätze der einzelnen Gedenkstätten und in der Endanalyse sollen einige Gedanken dazu präsentiert werden, wie diese unterstützt werden können.

Zusammenfassung (Englisch)

The response from the survivor communities to the acts of genocide in Rwanda and Bosnia was to create memorial institutions. These memorials had two purposes; to house and commemorate the dead, and; to contribute to the healing of their respective societies, preventing a possible return to genocide. This thesis examines how they deliver on these two purposes. To perform this analysis, several theoretical concepts had to be established, to provide clarity to what these purposes actually comprise. Following this is a practical examination of how they achieve these goals (the first of its kind to be written). The data for this research was generated via a research method known as Process Tracing and employed a form of the Biographical Semi-Structured Interview as the means to collect the data, which was subsequently compared across a series of matrices, via a Comparative Analysis Method. The data allowed us to understand how successfully the Memorials are achieving their aims, and performing in comparison to each other, identifying strengths and weaknesses. The conclusions will provide a summary of the strengths and weaknesses of the individual memorials approaches, and in the final analysis, present some thoughts on how they might be supported.