Titelaufnahme

Titel
Jungfrau und Gottesmutter - Ein Beitrag über die Fundamente der Marienfrömmigkeit
Weitere Titel
Virgin and Mother of God - A contribution about the fundamentals of the veneration of Mary
Verfasser/ VerfasserinPlank, Silvia
Begutachter / BegutachterinKörner, Bernhard
ErschienenGraz, 2017
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-118504 Persistent Identifier (URN)
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Jungfrau und Gottesmutter - Ein Beitrag über die Fundamente der Marienfrömmigkeit [1.61 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Verehrung Marias mit ihren unterschiedlichen Frömmigkeitsformen hat sich aus dem biblischen Zeugnis über Maria herausgebildet. Insbesondere bezeugen die vier Evangelien die Fundamente der Marienverehrung. Einstimmig berichten sie von Maria, der Jungfrau, und Mutter Jesu. Diese Quellen der Marienverehrung werden mittels der historisch-kritischen Methode beleuchtet. Ebenso wird den nachneutestamentlichen Entwicklungen nachgespürt und insbesondere auf die lehramtlichen Aussagen in Hinblick auf die jungfräuliche Gottesmutter Wert gelegt. Überdies werden Fehlinterpretationen und mythologische Auslegungen kritisch beleuchtet. Das Zweite Vatikanische Konzil bekräftigt die Gottesmutterschaft Marias und damit das Fundament für die Verehrung Marias. Im Jahr 1974 bezieht sich Papst Paul VI. in seinem Apostolischen Schreiben Marialis cultus auf die Aussagen des II. Vaticanums und plädiert für die Erneuerung und Intensivierung der Verehrung der jungfräulichen Gottesmutter. Ihre Verehrung lässt sich harmonisch in die Verehrung beziehungsweise Anbetung Christi einordnen, die das absolute Zentrum bildet. In diesem Zusammenhang hebt der Papst zwei Gebete besonders hervor, den „Engel des Herrn“ und das Rosenkranzgebet.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the person and the veneration of Mary, the mother of Jesus. Both, the picture of Mary and her veneration are based on the New Testament, especially on the four canonical gospels, which present Mary as the Virgin, and the Mother of Jesus. The thesis does not only present the contents of the biblical sources, but also their discussion by means of the historical-critical method. In addition to this the thesis traces the development of the doctrine and the veneration of Mary in the centuries after the New Testament times and presents their expression in the doctrinal statements. It critically discusses kinds of misinterpretation of the doctrine and mythological explanations. In the end the thesis presents the statements of the Second Vatican Council, which affirms the Divine Motherhood of Mary and therefore the fundament of the veneration of Mary. In 1974 Pope Paul VI. in his Apostolic Exhortation Marialis cultus refers to the Second Vatican Council and pleads for a renewal and strengthening of the veneration of Mary the virgin and Divine Mother. Her devotion can be integrated harmoniously in the veneration and worship of Christ, who undoubtedly is in the focus of Christian veneration. In this context the Pope emphasizes two prayers, the Angelus and the Rosary.