Titelaufnahme

Titel
Können die Regulation von Emotionen, Humor und Resilienz das subjektive Wohlbefinden vorhersagen? / Manon Mariana Öxle
Verfasser/ VerfasserinÖxle, Manon Mariana
Begutachter / BegutachterinFreudenthaler Heribert
Erschienen2012
UmfangVI, 90 Bl. : 2 Zsfassungen
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Wohlbefinden / Humor / Resilienz / Wohlbefinden / Humor / Resilienz / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-40256 Persistent Identifier (URN)
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Können die Regulation von Emotionen, Humor und Resilienz das subjektive Wohlbefinden vorhersagen? [0.68 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Arbeit ist es die Beziehung zwischen dem subjektiven Wohlbefinden und der Regulation positiver, als auch negativer Emotionen darzustellen. Des Weiteren wurde die Beziehung dieser beiden Konstrukte erstmals um Humor und Resilienz als mögliche Einflussfaktoren erweitert, um zu überprüfen, welche Vorhersagekraft die Emotionsregulation, Humor und Resilenz haben um die individuellen Unterschiede des subjektiven Wohlbefindens aufzuklären, auch dann, wenn die Einflüsse der einzelnen Faktoren kontrolliert werden. Zur Erfassung der Basisprozesse der Emotionsregulation wurde die Kurzform des Fragebogens zur emotionalen Kompetenz, die Regulation negativer Emotionen wurde anhand der deutschen Version des Emotion Regulation Quenstionnaire und zur Erfassung der Regulation positiver Emotionen wurde das Emotion Regulation Profile-revised herangezogen. Zur Erfassung des Humors diente der Humor Styles Questionnaire, zur Erfassung der Resilienz diente die Kurzform der Resilienzskala. Das emotionale subjektive Wohlbefinden wurde anhand der deutschen Version des Positive and Negative Affect Schedule und der Allgemeinen Depressions Skala erfasst. Kognitives Wohlbefinden wurde anhand der deutschen Version der Satisfaction With Life Scale erfasst. Des Weiteren wurde hierfür noch das State-Trait-Heiterkeitsinventar-Trait verwendet. Die Stichprobe zur Überprüfung dieser Fragestellungen umfasste 103 Personen, die während einer Gruppentestung die genannten Verfahren bearbeiteten. Es konnte gezeigt werden, dass die Beziehungen zu den Indikatoren des Wohlbefindens für jeden einzelnen Indikator separat betrachtet werden müssen, da zur Vorhersage jedes Indikators andere Prädiktoren relevant sind. Zudem konnte gezeigt werden, dass sowohl die Regulation positiver Emotionen, als auch die Regulation negativer Emotionen relevant ist und bestimmte Humorstile, sowie Resilienz dazu in der Lage sind, unabhängig von anderen Faktoren, das Wohlbefinden bei manchen der Indikatoren vorherzusagen.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this Study is to examine the relationship between subjective well-being and both the regulation of positive and negative emotions. Furthermore the relationship was extended with two other elements: humour and resilience. Individual differences within emotion regulation, humour and resilience, potentially explain and predict the individual differences within the subjective well-being, especially when the influences of the other constructs are controlled. To measure the basic processes of the regulation of emotions the shortened form of the questionnaire of emotional competence and for measuring the regulation of negative emotions the German version of the Emotion Regulation Questionnaire has been used. In addition the regulation of positive emotions was analysed by consulting the Emotion Regulation Profile Revised. The Humour Styles Questionnaire had been used to evaluate the humour and, to analyse the resilience, the shortened version of the resilience scale has been used. The data for the emotional subjective well-being was collected by using the German version of the Positive and Negative Affect Scale and the Allgemeine Depressions Skala. The cognitive well-being was investigated by using the German version of the and furthermore the. To answer this question, a sample containing 103 people had been tested. It was found out that indicators for well-being need to be looked at separately because different predictors are relevant to the predictability of each single indicator. In addition it was shown that both the regulation of positive and negative emotions is important. Independent from the two factors mentioned, the styles of humour and the resilience are able to predict the well-being of some indicators.