Titelaufnahme

Titel
Sprach-, Sprech- und Kommunikationsentwicklung bei Down Syndrom / vorgelegt von Alexandra Wachmann
Verfasser/ VerfasserinWachmann, Alexandra
Begutachter / BegutachterinGadler Hanspeter
Erschienen2012
Umfang121 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Down-Syndrom / Sprachentwicklung / Down-Syndrom / Sprachentwicklung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-39965 Persistent Identifier (URN)
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Sprach-, Sprech- und Kommunikationsentwicklung bei Down Syndrom [1.83 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das Thema ?Sprach-, Sprech- und Kommunikationsentwicklung bei Down Syndrom?, mit dem sich meine hier vorliegende Diplomarbeit befasst, findet in der Literatur immer wieder Anklang, genauere Beschäftigung mit der Thematik liegt aber fernab vieler Untersuchungen, da Down Syndrom nachwievor als tabuisiertes Thema angesehen wird. Basierend auf medizinischen und genetischen Grundlagen vertiefe ich mich immer weiter in die Thematik und versuche die Unterschiede in der Sprachentwicklung, basierend unter anderem auf anatomischen Gegebenheiten, Schritt für Schritt herauszuarbeiten. Medizinische Gegebenheiten, denen das Down Syndrom zugrunde liegt, sollen zudem ein breiteres Verständnis für die Schwierigkeiten bieten, mit denen es Personen mit dieser Genmutation zu tun haben. Ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit sind die Therapieansätze bzw. ?möglichkeiten, die diesen Menschen als Unterstützung zur Seite stehen sollen. Zu diesen zählt insbesondere die Gebärden unterstützte Kommunikation nach Etta Wilkens, die nicht nur aufgrund dieses Therapieansatzes, sondern aufgrund ihrer gesamten Arbeit in diesem Bereich sehr oft Eingang in meiner Arbeit findet. Die thematische Untergliederung der Arbeit umfasst zunächst ein einführendes Kapitel über die normalsprachliche Entwicklung von Kindern. Dem folgen die medizinische Auseinandersetzung und die Bildung eines Grundlagenwissens, wie es zu Down Syndrom kommen kann und wodurch es gekennzeichnet ist. Danach enthält die Arbeit die Auseinandersetzung mit der eigentlichen Thematik: dem kindlichen Spracherwerb bei Down Syndrom. Hierbei versuche ich die einzelnen Aspekte mit denen von Kindern ohne diese Generkrankung zu kontrastieren bzw. etwaige Parallelen aufzuzeigen. Das Abschlusskapitel befasst sich mit den bereits genannten Therapieansätzen, unter anderem nach Etta Wilkens oder Castillo Morales? orofaziale Regulationstherapie.

Zusammenfassung (Englisch)

?Language development with Down?s syndrome?, the subject of my thesis, barely finds closer investigation in literature, most researches don?t go far beyond usual examination. This made me choose this topic, also due to the fact that this subject still tends to be marginalized frequently. I have decided to take a closer look at children?s language acquisition and compare it to those with Down?s syndrome. Based on medical and genetic findings which are symptomatic in Down?s syndrome, I try to show differences between both, especially when looking at anatomic deficits which cause difficulties in language acquisition. Important aspects of this thesis are different possibilities to provide therapeutic support during all times of language acquisition. ?Hand sign supported communication? according to Etta Wilkens plays an important role throughout the whole work, not only because of her therapeutic approach but also because she has done a lot of work concerned with Down?s syndrome.The thematic structure of this thesis is firstly based on a chapter concerned with the usual language acquisition of children. Following it talks about a medical examination of Down?s syndrome to get a closer look at what are the reasons for this genetic aberration and what are the characteristics. The next chapter deals with the main focus of this work: the child language acquisition with Down?s syndrome, where it is tried to show differences between the acquisition of children with and without Down?s syndrome. The last chapter talks about therapeutic approaches, which should help constructing and maintaining communication skills. Possible approaches are those from already mentioned Etta Wilkens or Castillo Morales. Other possibilities shall be mentioned as well.