Titelaufnahme

Titel
Psychosomatische Erkrankungen / vorgelegt von: Birgit Paul
Verfasser/ VerfasserinPaul, Birgit
Begutachter / BegutachterinSchweiger Klaus
Erschienen2012
Umfang116, 5 Bl. Anh. : Zsfassung ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Psychosomatische Krankheit / Psychosomatische Krankheit / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-39298 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Psychosomatische Erkrankungen [6.08 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Zusammenfassung Psychosomatische Erkrankungen sind in der heutigen Gesellschaft ein stätig wachsendes Problem. Bereits jeder fünfte Patient, der eine Allgemeinpraxis aufsucht, leidet an einer psychosomatischen Krankheit. Schon seit langem weiß man, dass nicht nur die berühmten ?Holy seven? psychosomatische Erkrankungen sind. Beinahe jedes Symptom kann psychosomatisch anmuten. Eine Negativliste von Beschwerden, die definitiv nicht psychische Wurzeln haben, gibt es nicht. Besonders auch aufgrund der steigenden Toleranz gegenüber psychisch ausgelöster Beschwerden kann den Patienten immer besser geholfen werden. Längst gehört eine rein symptomatische, medikamentöse Therapie bei einer psychosomatischen Erkrankung der Vergangenheit an. Vor allem in der Apotheke kann man den Patienten mit alternativmedizinischen Arzneimitteln Unterstützung anbieten. Auch wird die Bereitschaft der Betroffenen, psychotherapeutische Hilfe im Anspruch zu nehmen, immer größer. Da sich psychosomatische Symptome bereits im Kindesalter manifestieren können, ist es wichtig, so bald als möglich ärztliche Hilfe aufzusuchen. Heute gibt es bereits an jedem größeren Landesklinikum eine Abteilung für Psychosomatische Medizin und auch niedergelassenen Ärzte verfügen immer öfter über ein eigenes Diplom der psychosomatischen Medizin.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract In today's society, psychosomatic dysorders are a constantly growing problem. Already one in five patients, visiting a general practitioner, suffers from a psychosomatic illness. It is well established that not only the famous "Holy Seven" are regardet as psychosomatic illnesses. Almost any symptom can appear psychosomatic. A negative list of complaints that have not definitely psychological roots, does not exist. Especially due to the increasing tolerance against psychologically induced symptoms, the patient can be helped better and better. By now, a purely symptomatic, medical therapy for psychosomatic illness belongs to the past. Especially in the pharmacy can support the patient with offering alternative pharmaceuicals. Also, the willingness of people concerned, to make use of psychotherapeutic assistance, is getting bigger and bigger. Since psychosomatic symptoms can manifest in childhood, it is important to seek medical attention as soon as possible. Today there are at every major country hospital a Department of Psychosomatic Medicine and physicians have more and more its own degree of psychosomatic medicine.