Titelaufnahme

Titel
Psychische Dimensionen von Gehen und Laufen als Freizeitaktivitäten im Vergleich / vorgelegt von René Klausner
Verfasser/ VerfasserinKlausner, René
Begutachter / BegutachterinPaletta Andrea
Erschienen2012
UmfangIII, 79 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Gehen / Laufen / Motivation / Sport / Gehen / Laufen / Motivation / Sport / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-39185 Persistent Identifier (URN)
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Psychische Dimensionen von Gehen und Laufen als Freizeitaktivitäten im Vergleich [0.42 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel der Diplomarbeit ist es, psychischen Dimensionen, wie Motive, Antrieb, Befindlichkeit, Auswirkungen, Empfindungen und Assoziationen, von Gehen und Laufen als Freizeitaktivitäten vergleichend zu betrachten und auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin zu analysieren. Hierfür wurden je zehn regelmäßige SpaziergängerInnen bzw. LäuferInnen im Alter von 40 bis 60 Jahren im Rahmen einer empirischen Untersuchung qualitativ interviewt. Es konnten zahlreiche Gemeinsamkeiten und Unterschiede festgestellt werden, wobei die deutlichsten Unterschiede die sind, dass Gehen eine beruhigende Wirkung hat, viel öfter in Gesellschaft praktiziert wird und dass Geher eher intrinsisch motiviert sind, wohingegen Laufen eine aktivierende Wirkung hat, sehr mit einem Leistungsgedanken verbunden ist und in Summe von den befragten Teilnehmern deutlich positiver angesehen wird als das Gehen. Weiters gibt es auch sehr viele Gemeinsamkeiten, wie vor allem die Präferenz, nicht Musik während der Aktivität zu hören, eine ausgleichende Wirkung, die Steigerung der Kreativität und der Befähigung, Probleme zu lösen, vermehrte Gelassenheit, eine positive Wirkung auf den Schlaf und die Motive Gesundheit und Ausgleich.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of the diploma thesis is to compare and analyze commonalities and differences of psychological dimensions, such as motives, drive, mental state, effects, sensations, and associations of walking and running as leisure time activities. For this purpose, ten regular walkers and ten regular runners aged between 40 to 60 years were interviewed in the context of a qualitative empirical study. Several commonalities and differences could be found, in which the most significant differences are that walking has a calming effect, is practiced much more often in company, and that walkers are rather intrinsically motivated, whereas running has an activating effect, is associated with achievement orientation, and is seen, in total, distinctly more positively than walking by the interviewed participants. Furthermore, there are also numerous commonalities, such as the preference of not listening to music during the activity, a balancing effect, the increase of creative thoughts and the ability to solve problems, increased composure, a positive effect on sleep, and the motives health and balance.