Titelaufnahme

Titel
Anlassgesetzgebung im österreichischen Strafgesetzbuch von 2000 bis 2011 / vorgelegt von Philipp Felsner
Verfasser/ VerfasserinFelsner, Philipp
Begutachter / BegutachterinLambauer Heimo
Erschienen2012
Umfang66 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Strafrecht / Gesetzgebung / Anlass / Österreich / Strafrecht / Gesetzgebung / Anlass / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-37662 Persistent Identifier (URN)
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Anlassgesetzgebung im österreichischen Strafgesetzbuch von 2000 bis 2011 [0.3 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema ?Anlassgesetzgebung?. Ziel der Arbeit ist es, die ?Anlassgesetzgebung? vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2011 im österreichischen Strafgesetzbuch genauer zu betrachten. Dies erfolgt überblicksmäßig an Hand einer speziellen Auswahl von ?Anlassgesetzen?. Dabei wird von jedem ausgewählten Gesetz zuerst seine Entstehung erklärt. Danach folgt eine Darstellung der Kritikpunkte, die zum Gesetzestext geäußert wurden, sowohl während der Schaffung, also im Begutachtungsverfahren, als auch in der Anwendungsphase danach. Weiters wird auf die konkrete Anwendung des Gesetzes in der Praxis eingegangen. Abschließend wird eine persönliche Stellungnahme im Rahmen eines Resümees bzw. eines Kommentars wiedergegeben.Insgesamt wird aufgezeigt, ob der bei der Schaffung der jeweiligen Anlassgesetze angestrebte Zweck erreicht wurde, oder ob es sich eher um eine Scheinlösung bzw. in der tatsächlichen Anwendung oder Wertung um totes Recht handelt.Folgende Fälle von ?Anlassgesetzgebung? wurden ausgewählt: § 39a, § 81 Abs 1 Z 3, § 91 Abs 2a, § 107a, § 147 Abs 1a, § 153c, § 153d und § 153e StGB.

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis deals with for cause legislation. The work intends to have a closer look at the for cause legislation in the Austrian criminal code from 2000 to 2011. To get an overall view a selection of for cause laws has been chosen. First of all the history of origins of every chosen rule is explained. Then the criticism gets described, that has been mentioned during the time of creation, the appraisal und finally the period of practice of every law. Furthermore you find respectively a short passage about the practical use. Concluding there is a personal statement of the author, mainly to represent his own opinion. Altogether this work shows whether the reason for the creation of every for cause law has been reached or whether the individual laws are fictitious solutions and ?dead law?. The chosen chases of for cause legislation are: § 39a, § 81 Abs 1 Z 3, § 91 Abs 2a, § 107a, § 147 Abs 1a, § 153c, § 153d and § 153e StGB.