Titelaufnahme

Titel
Weapons of mass deception: US Media and the invasion of Iraq : from bulletproof evidence to embedded journalism / vorgelegt von Lisa Rechberger
Verfasser/ VerfasserinRechberger, Lisa
Begutachter / BegutachterinHölbling Walter
Erschienen2012
Umfang75 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)USA / Irakkrieg / Presse / USA / Irakkrieg / Presse / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-37098 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Weapons of mass deception: US Media and the invasion of Iraq [0.59 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit untersucht sowohl in welchem Ausmaß als auch auf welche Weise die Medien ? speziell die US Medien ? zu der erfolgreichen Mobilisierung eines breiten öffentlichen Konsenses für die von der Bush Administration initiierte Invasion Iraks beigetragen haben. Des Weiteren beinhaltet diese Arbeit eine literaturwissenschaftliche Analyse der dreiteiligen Reihe ?The Killer Elite? von Evan Wright, der im Auftrag des Rolling Stone Magazins während der Invasion Iraks im März 2003 mit dem First Reconnaissance Battalion des United States Marine Corps stationiert war. Besonderer Fokus dieser Analyse liegt dabei auf der Art und Weise auf die Wrights Artikel die Invasion bzw. den Krieg präsentieren, sowie der Frage ob und inwiefern diese Artikel Aspekte der zuvor erwähnten Kritikpunkte ? Favorisierung der US Perspektive und beschränkte, dekontextualisierte Kriegsberichterstattung ? beinhalten.

Zusammenfassung (Englisch)

This master paper investigates how and to which extent the media ? especially the US media ? contributed to the Bush administration?s success in achieving substantial public support for its Iraq War policy. Additionally, the paper presents an analysis of the three-part series ?The Killer Elite? written by Evan Wright, who, on assignment for Rolling Stone magazine, was embedded with the First Reconnaissance Battalion of the United States Marine Corps during the March 2003 invasion of Iraq. This analysis aims at investigating how Wright?s articles present the war, what their focus lies on, and if they do exemplify instances of the aforementioned points of criticism, i.e. favouring tone towards US forces and narrow, decontextualized coverage of the war