Titelaufnahme

Titel
Living with two languages: Code-switching in bilingual upbringing : an empirical study / vorgelegt von Julia Gosch
Weitere Titel
Living with two languages: Code-switching in bilingual upbringing. An empirical study
Verfasser/ VerfasserinGosch, Julia
Begutachter / BegutachterinReitbauer Margit
Erschienen2012
Umfang105 Bl. : 2 Zsfassungen
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Zweisprachigkeit / Zweisprachigkeit / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-36250 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Living with two languages: Code-switching in bilingual upbringing [0.99 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Diplomarbeit versucht Zweisprachigkeit in all seinen Variationen zu definieren und Licht ins Dunkel der unzählbaren Definitionen zu bringen. Außerdem gibt diese Diplomarbeit Einblicke in das menschliche Gehirn und wie Sprache ebendort entsteht. Nachdem die Gehirnforschung noch immer nicht alle Rätsel das Gehirn betreffend gelöst hat, versucht diese Diplomarbeit Sprachfunktionen nach dem letzten Stand der Forschung zu erklären. Bezüglich des Sprachinput sind die Strategien, die die Eltern wählen um die Kinder zweisprachigen Input auszusetzen, besonders wichtig. Daher werden nicht nur sozio-psychologische Faktoren, die den Sprachinput beeinflussen angeführt, sondern auch sogenannte Prinzipien erklärt, die für eine zweisprachige Erziehung zu beachten sind. Außerdem werden Unterschiede zwischen monolingualer und bilingualer Sprachentwicklung identifiziert. Das Hauptaugenmerk der Diplomarbeit liegt auf dem Thema Code-Switching, um einen tieferen Einblick zu bekommen, wird Code-Switching definiert und linguistische Faktoren sowie soziale Motivationen für Sprachwechsel identifiziert. Der erste Teil der Studie erhebt Daten wie die Sprachen des Kindes, das Alter wenn die bilinguale Sprachentwicklung begann, sowie Gründe für die zweisprachige Erziehung. Der zweite Teil untersucht die Strategien, die die Eltern verfolgen um die Kinder zweisprachig zu erziehen, Sprachkompetenz und eine möglich Sprachdominanz. In weiterer Folge, wurde eine potentielle Verbindung zwischen Sprachdominanz und der offiziellen Sprache im Aufenthaltsland analysiert. Der dritte und letzte Teil der Studie untersucht Code-Swichting in der Kindheit. Weiters wurde analysiert, wann Sprachwechsel auftreten und ob diese situationsbedingt oder gesprächsbedingt sind. Außerdem wurden Probleme betrachtet, die durch Code-Switching entstehen können. Besonderes Interesse wurde der Frage zu teil, ob Code-Switching in der Kindheit nur aufgrund eines Mangel der sprachlichen Kompetenz passiert.

Zusammenfassung (Englisch)

The thesis covers different definitions of bilingualism in order to shed light into the confusion of uncountable definitions. Further, the thesis tries to explain how language functions within the brain. Due to the fact that the human brain is still not fully investigated, and many questions are still unanswered, monolingual and bilingual cerebral areas are compared and discussed regarding recent developments in neuroanatomy. In a next chapter, the thesis is dealing with language input with especially paying attention to socio-psychological factors influencing language input conditions. Further, parental discourse strategies and the key factors for bilingual upbringing are discussed. Additionally, bilingual language development is analyzed and compared to the monolingual language acquisition process. The main focus of the thesis lies on code-switching. Socio-linguistic and grammatical issues concerning code-switching are outlined and social motivations for bilingualism are pointed out. First, the study covers topics such as the children's languages, the age when bilingual language exposure started as well as reasons for the bilingual upbringing. After this more general part which was conducted to gain overall information, a second part is dealing with parental discourse strategies and language input, language proficiency, language dominance and the connection between the country of residence and the infant bilingualism. The third part of the study concentrates on code-switching in particular. The main point of interest during the study was when code-switching occurs and why it occurs when it occurs. In addition, potential problems due to code-switching are discussed. Last but not least, the hypothesis whether code-switching is a result of a lack of language competence is investigated.

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