Titelaufnahme

Titel
Der Einsatz von mentalen Trainingsformen im Hallenvolleyball : dargestellt am Beispiel der Damenvolleyballmannschaft des Tus Feldbach / vorgelegt von Anna Ramert
Verfasser/ VerfasserinRamert, Anna
Begutachter / BegutachterinPayer Gerald
Erschienen2012
UmfangVI, 83 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Volleyball / Mentales Training / Volleyball / Mentales Training / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-34751 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Der Einsatz von mentalen Trainingsformen im Hallenvolleyball [2.15 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die mentale Komponente spielt in Mannschaftssportarten eine wichtige Rolle. Im Hallenvolleyball interagieren viele Athlet/en/innen auf engstem Raum miteinander. Da Emotionen nicht nur eine Person betreffen, wie durch das Konzept der Spiegelnervenzellen erläutert, sondern übertragbar sind, ist es bedeutend, dass Sportler/innen Emotionsregulationsstrategien erlernen. Zum Beispiel kann durch das Verändern der Sichtweise eine negative Situation in ein positives Ende geleitet werden. Übungen, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell, helfen Sportler/n/innen ihre eigene Persönlichkeit kennenzulernen und tragen zu einer Verbesserung der Kommunikation in einem Team bei. Durch Übungen aus der Erlebnispädagogik können Teamfähigkeit und Kooperation in der Mannschaft gefördert werden. Ein gemeinsames Zielsetzungstraining trägt dazu bei das Team zu vereinen und einen einheitlichen Fokus zu entwickeln. Entspannungsverfahren, wie Atemübungen, Meditation und Hypnose helfen den Athlet/en/innen ruhiger und konzentrierter in Wettkampfsituationen zu reagieren.

Zusammenfassung (Englisch)

In team sports, mental factors play a vital role. In indoor volleyball for example, various athletes interact with each other in a confined space. In such a setting, it is of great importance, if athletes ar trained, that they control their emotions, especially considering the theory of mirror neurons. For example, the change of the persception of negative situation can be transformed into an entirely positive conclusion at the end.An exercice like the DISG-personality model helps athletes to get to know their own personality and thus contributes to an improvement of the communication within the team. With experimental education exercises, teamwort and cooperation within the team can be encouraged. Mutual objective training contributes t the comprechension of a team an d helps to create a collective focus. Relaxation techniques like breathing exercises, mediation and hypnosis help athletes to react in a calmer and more concentrated way in competitive situations.