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Title
Wechselwirkungen zwischen Industrieagglomerationen sowie Netzwerkorganisationen im steirischen Wirtschaftsraum und Grazer Startups / Katharina Kulmitzer, BSc
Additional Titles
Interdependencies between industrial agglomerations as well as network organizations in the Styrian economic area and startups in Graz
AuthorKulmitzer, Katharina
CensorGutschelhofer, Alfred
PublishedGraz, Februar/2017
DescriptionVI, 207 Blätter : Illustrationen, Diagramme
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Annotation
Zusammenfassungen (2 Blätter)
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Steiermark / Wirtschaftsraum / Netzwerk / Unternehmensgründung / Agglomeration <Wirtschaft>
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-117833 Persistent Identifier (URN)
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Wechselwirkungen zwischen Industrieagglomerationen sowie Netzwerkorganisationen im steirischen Wirtschaftsraum und Grazer Startups [5.77 mb]
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Abstract (German)

Industrieagglomerationen und Netzwerkorganisationen sind in der heutigen Zeit ebenso essentiell für die wirtschaftliche Entwicklung und die Generierung von Wettbewerbsvorteilen einer Region wie Startup-Unternehmen. Zudem sind eine starke Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie die Gewährleistung eines einwandfreien Wissens- und Technologietransfers ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit einer Region. Grund dafür ist einerseits die enorme Beschleunigung der Produktions- und Innovationszyklen und andererseits die verstärkte Zunahme der Wettbewerber. Infolgedessen ist eine gezielte Förderung von Clustern, Netzwerken und Startups erstrebenswert. In diesem Sinne besteht das Ziel dieser Arbeit darin die Wechselwirkungen zwischen steirischen Clustern sowie Netzwerkorganisationen und Grazer Startups aufzuzeigen, da jene nicht nur eine Verbesserung des Wirtschaftsstandortes darstellen, sondern auch das Wirtschaftswachstum erhöhen können. ^Im Laufe der theoretischen Ausführungen wird unter anderem auf Clusterkonzepte eingegangen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Porters Diamantenmodell, um die Wettbewerbsvorteile von Clustern darzulegen. Anschließend wird auf die steirische Cluster- und Netzwerk-Landschaft sowie auf das Entrepreneurial Ecosystem am Standort Graz eingegangen und bereits vorhandene Förderungsmaßnahmen für Grazer Startups näher beleuchtet. Um schließlich den Einfluss der steirischen Industriecluster und des Netzwerkes der Kreativwirtschaft auf den Erfolg von Grazer Startups zu ermitteln sowie zu ergründen auf welche Weise jene von den Ideen der Startups profitieren, werden im Rahmen des abschließenden Kapitels die empirischen Erkenntnisse von neun ExpertInneninterviews dargelegt. Hierzu wird für deren Auswertung die qualitative Inhaltsanalyse in Anwendung gebracht. ^Zur Vervollständigung wird eine zukünftige Betrachtung in Hinblick auf die Optimierung der verfügbaren unterstützenden Maßnahmen für Grazer Startups vorgebracht.

Abstract (English)

In modern times industrial agglomerations and network organizations are essential for both, economic development and generating competitive advantages across one region such as startup enterprises. Furthermore, a strong cooperation of economy, science and research as well as the warranty of an impeccable knowledge and technology transfer are decisive to confer a competitive advantage within one region. The reason for that is on the one hand the tremendous acceleration of production and innovations cycles and on the other hand the considerable increase of competitors. As a consequence, a specific advancement of clusters, networks and startups is worthwhile. With this in mind the main goal of this thesis is to show the interdependencies between Styrian clusters together with network organizations and startups in Graz, as those depict not only enhancements of the business location but do also increase economic expansion. The concept of clusters is covered in the theory of this thesis, where the focus is on Porter`s Diamond Model to expose the competitive advantages of clusters. Subsequently, the thesis elaborates on the Styrian network region as well as on the entrepreneurial ecosystem with regard to the location of Graz and the pre-existing support measures for startups in Graz. To investigate how the Styrian industry clusters and the Creative Industries Styria are influencing the success of startups settled in Graz and how they are profiting from startup ideas, nine expert interviews are conducted. For the evaluation of the expert interviews a qualitative content analysis is used. As a completion, a future consideration in view of optimization of the disposable supportive measures for startups in Graz is displayed.

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