Titelaufnahme

Titel
Double trouble - the representation of identical twins in US. films / vorgelegt von Alexandra Kopp
Weitere Titel
Double trouble? - The representation of identical twins in US. films
Verfasser/ VerfasserinKopp, Alexandra
Begutachter / BegutachterinRieser Klaus
Erschienen2012
Umfang77 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)USA / Film / Zwilling <Motiv> / USA / Film / Zwilling <Motiv> / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-34220 Persistent Identifier (URN)
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Double trouble - the representation of identical twins in US. films [0.57 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eineiige Zwillinge werden fast immer gemäß ähnlichen Ideen und Klischees gezeigt die als wiederholende Muster in Filmen auftreten. Ziel dieser Diplomarbeit ist, die sich wiederholenden Muster bezüglich der Darstellung von identischen Zwillingen in US-Filmen zu analysieren. Ein weiteres Ziel dieser Diplomarbeit ist es herauszufinden, ob es einen Unterschied im Gebrauch dieser sich wiederholenden Muster gemäß den verschiedenen Filmgenres gibt. Die wiederholenden Muster, die ich analysiert habe, sind: Zwillinge die unzertrennlich sind, Zwillinge die voneinander abhängen, Zwillinge die Gegner sind und/ oder zwei Seiten einer Medaille darstellen, Zwillinge die miteinander verwechselt. Das erste Kapitel präsentiert eine allgemeine Übersicht der biologischen Entwicklung von Zwillingen, der Bedeutung von eineiigen und zweieiigen Zwillingen und Alfred Adlers Theorie bezüglich Geschwisterposition. Dem folgt eine Übersicht über die Mythen die Zwillinge umgeben, wie Zwillinge in verschiedenen Religionen behandelt werden und wie Zwillinge in der Literatur repräsentiert werden. Der erste Teil des vierten Kapitels definiert kurz das Filmgenre Drama und analysiert die sich wiederholenden Zwillingsmuster und das Motiv des Doppelgängers in den folgenden Dramen: Deceptions-die Zwillingsschwestern, My brother?s keeper-der Hüter meines Bruders und Equinox ?Wie Tag und Nacht. Der zweite Teil des vierten Kapitels beinhaltet eine kurze Definition des Filmgenres Komödie und analysiert die sich wiederholenden Zwillingsmuster und das Motiv des Doppelgängers in den folgenden Komödien: The Parent Trap-ein Zwilling kommt selten allein, Big Business-Zwei mal Zwei und Twin Sitters?Die Zwillingbabysitters. Im letzten Kapitel sind die Ergebnisse der Filmanalysen zusammengefasst und es zeigt sich, dass laut meiner Analyse die Filmgenres Drama und Komödie in der Verwendung der sich wiederholenden Zwillingsmuster variieren mit Ausnahme eines Musters: Zwillinge die miteinander verwechselt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Identical twins are almost always represented in films according to similar ideas and clichés which occur as repetitive patterns in films. The purpose of this thesis is to analyze repetitive patterns regarding the representation of identical twins in US films. The selected US films belong to the film genres comedy and drama. Another purpose of this thesis is to find out if there is a variation in the use of these patterns according to the different film genres. The repetitive patterns that I have analyzed are: twins are inseparable, twins that depend on each other, twins as opponents or two sides of one coin, mistaken identity of twins and abandoned twins (twins that have to live on without their dead twin). The first chapter presents a general overview of the biological development of twins, the meaning of monozygotic and dizygotic twins and Alfred Adler?s Birth Order Theory. This is followed by a summary of the myths that surround twins and the chapter is also about how twins are treated in different religions and how twins are represented in literature. The third chapter also deals with the ?Doppelgänger motif? in literature, film and psychology. The first part of chapter four shortly defines the genre drama and features the analyses of the repetitive patterns and the Doppelgänger motif in the following dramas: Deceptions, My brother?s keeper and Equinox. The second part of chapter four includes a short introduction to the film genre comedy and also features the analyses of the repetitive patterns and the Doppelgänger motif in the following comedies: The parent trap, Big Business and Twin Sitters. The final chapter summarizes the outcome of the analyses where I suggest that the drama and the comedy genre each vary in the use of twin patterns except for one which is the pattern of twins in mistaken identity.

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