Titelaufnahme

Titel
"Typically American" : Bill Bryson's Notes from a Big Country as a critique of American society / vorgelegt von Marin Tomic
Verfasser/ VerfasserinTomic, Marin
Begutachter / BegutachterinHölbling Walter
Erschienen2011
Umfang81 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
SchlagwörterBryson, Bill <Notes from a big country> / Bryson, Bill <Notes from a big country> / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-33454 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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"Typically American" [0.57 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die These dieser Arbeit ist, dass Bill Bryson?s Buch Notes from a Big Country als eine Kritik an der amerikanischen Gesellschaft oder Amerika generell betrachtet werden kann. Der Anfang bietet Hintergrundinformationen über den Autor und Stereotypen, da behauptet wird, dass Bryson seine Schilderungen des amerikanischen Lebens unter anderem auf stereotypische Darstellungen stützt. Das amerikanische Image ist auch für die folgenden Abschnitte von Bedeutung, deren Aufgabe es ist Einblicke über das Bild der USA von Kritikern im Land selbst aber auch von Beobachtern im Ausland bereitzustellen. Die am weitesten verbreiteten Kritikpunkte an der amerikanischen Gesellschaft werden in diesen Abschnitten angeboten, um den Leser auf Bryson?s Werk vorzubereiten und ihm ein gewisses Hintergrundwissen anzubieten, sodass die kritischen Meinungen des Autors mit den allgemein bekannten Ansichten über die USA verglichen werden können.Nachdem eine Basis für das amerikanische Image angeboten wurde, beschäftigt sich der Hauptteil der Diplomarbeit mit zwei wichtigen Vorstellungen über die USA ? das Bild des ?dummen? Amerikaners und dessen Neigung zum Konsum. Diese zwei unterschiedlichen Annahmen wurden aufgrund ihres häufigen Auftretens in Bryson?s Buch ausgewählt und erweisen sich als guter Ausgangspunkt für eine weitumfassendere Diskussion der damit verbundenen Elemente der amerikanischen Kultur. Die Themen reichen von anti-Intellektualismus bis zu der Rolle der Medien in diesem Prozess. Konsum, als der zweite große Bereich, bietet verschiedene Konzepte des amerikanischen Lebens wie Shopping oder Verschwendung in Abhängigkeit zum Kapitalismus, der sich als Hauptmotivation für den Amerikaner erweist.Die Diplomarbeit schließt mit einer allgemeinen Analyse der Untersuchungsergebnisse ab, bezieht sich auf den ursprünglichen Ausgangspunkt, der Notes from a Big Country als Kritik an Amerika in Betracht zieht und rechtfertigt diesen Standpunkt mithilfe der vorliegenden Ergebnisse.

Zusammenfassung (Englisch)

The hypothesis of this work is that Bill Bryson?s book Notes from a Big Country can be considered a critique of American society or America in general. It starts with some information about the author and about stereotypes since it is argued that Bryson recounts his observations of American life by also making use of stereotypical representations. The American image is also central to the following passage whose main idea is to provide insights of how the USA have been viewed by critics within the country itself as well as from abroad. The most common points of critique of the American society are presented in these sections in order to prepare the reader for Bryson?s work and offer him a certain background so the critical opinions of the author can be roughly compared to the common views of the US.The main part of the thesis is concerned with two major ideas of the USA ? the notion of the ?dumb? American and his affinity to consumerism. These two different assumptions are chosen due to their frequent occurrence in Bryson?s book and prove to be a good starting point for a broader discussion about interrelated elements of American culture. The themes reach from anti-intellectualism in the US to the role of media and entertainment in this process. Consumerism as the second big section presents various images and concepts of American life, such as shopping, waste, convenience or food, in connection to the underlying force of capitalism that seems to be a major motivation and impulse for the American decision making process.The thesis concludes with a general analysis of the findings throughout the text and addresses the primary point of interest, that is, to what extent Notes from a Big Country can be considered an American critique. Finally, it claims that there are various ways of reading the book but also justifies the treatment of Bryson?s work as a critique of American society due to the indications found in the previous chapters.