Titelaufnahme

Titel
Akademische Ausbildung und Zugang zum Beruf WirtschaftsprüferIn / Edina Dolic
Verfasser/ VerfasserinDolic, Edina
Begutachter / BegutachterinKönigsmaier Heinz
Erschienen2011
UmfangV, 74 Bl. : 2 Zsfassungen ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Wirtschaftsprüfer / Berufsausbildung / Wirtschaftsprüfer / Berufsausbildung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-32516 Persistent Identifier (URN)
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Akademische Ausbildung und Zugang zum Beruf WirtschaftsprüferIn [0.88 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Beruf des Wirtschaftsprüfers ist ein freier Beruf. Eine der Eigenschaften, die diese Be-rufsgruppe aufweist ist ein hoher Grad an Wissen, welcher gefordert wird, damit der Beruf kompetent ausgeübt werden kann. Das Aufgabengebiet des Wirtschaftsprüfers stellt hohe Anforderungen an die Ausbildung. Aufgrund der Komplexität von Sachverhalten, mit denen sich der Wirtschaftsprüfer während seiner Tätigkeit auseinandersetzen muss, wird ein theo-retischer Wissenshintergrund verlangt. Die Fähigkeiten das theoretische Wissen anwenden zu können erwirbt der Bewerber während einer praktischen Ausbildung, in der auch berufliche Erfahrungen gesammelt werden. So ist das Zulassungsverfahren an eine langjährige Vorbildung sowie eine praktische Ausbildung gekoppelt und zum Nachweis der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten muss ein Examen positiv absolviert werden. Der Prüfer muss ausreichend gebildet sein um selbstständig komplexe Sachverhalte überblicken, darstellen und kritisch hinterfragen zu können.Die sich entwickelnde Funktion des Wirtschaftsprüfers führte zur Erkenntnis der Bedeutung einer adäquaten Ausbildung und brachte die Gestaltung des Berufszugangsverfahrens mit sich. Die akademische Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil dieses Zugangsweges.In einem internationalen Vergleich der Zugangswege zeigt sich die Möglichkeit wie die aka-demische Ausbildung den Zugang zum Beruf beschleunigen kann. Mit dem Ziel qualifizierte Fachkräfte für die Praxis auszubilden, wurden Studienpläne entwickelt, welche mit Prüfungen abschließen, die in Form und Inhalt auf dem gleichen Niveau sind wie das Berufsexamen. So können einerseits die Berufsinteressierten aufgrund der Anrechenbarkeit der Studi-enleistungen die Ausbildung schneller abschließen und andererseits bleibt die Qualität der Ausbildung beibehalten, aufgrund der Gleichwertigkeit der Prüfungen.

Zusammenfassung (Englisch)

Auditors belong to the independent professions. An important distinctive characteristic of these professions is that professionals must possess a high level of knowledge in order to be able to exercise their professions competently. It is the very area of performance of auditors that demands that high standards be maintained in the education of these professionals. The complexity of the issues an auditor has to deal with in the exercise of his profession requires a strong theoretical background. This ability to apply theoretical knowledge in practical situa-tions as well as professional experience must be acquired during ones practical training. For that reason the admission procedure follows a long-lasting preparatory training and as proof that an applicant has acquired enough knowledge and the necessary abilities required to practice the profession, one must pass an exam. The Auditor must have a vast formation that makes it possible to overlook, explain and critically question complex issues.The constant innovation of the auditors? functions demands high awareness of the importance of an adequate formation and the structuring of the admission procedure. The importance of academic education must be stressed as part of the whole admission procedure.A comparison of admission procedures in different countries has shown that an academic formation can possibly accelerate the process of admission as an auditor. Degree programs have been developed that aim at the formation of qualified experts with emphasis on practice. Those degree programs end with exams that have the same form and content level as the profession admission exams. Thus all those that aspire the profession have the possibility to credit their academic achievement to their formation and consequently shorten their formation time, whereas the high quality of the formation is maintained by keeping the degree exams equivalent to the admission exams.