Titelaufnahme

Titel
Herzratenvariabilität im Langlaufnachwuchssport für das "Nordische Ausbildungszentrum Eisenerz" / vorgelegt von Othmar Moser
Verfasser/ VerfasserinMoser, Othmar
Begutachter / BegutachterinSchwaberger Günther
Erschienen2011
Umfang74 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Skilanglauf / Talentförderung / Kardiovaskuläres System / Skilanglauf / Talentförderung / Kardiovaskuläres System / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-32408 Persistent Identifier (URN)
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Herzratenvariabilität im Langlaufnachwuchssport für das "Nordische Ausbildungszentrum Eisenerz" [7 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Grund der Herzratenvariabilitätsmessungen war, dass die Nachwuchsathleten des NAZ Eisenerz in einer Trainingsgruppe trainieren. Das hat den Nachteil, dass das Training bzw. die Regeneration nicht individuell gesteuert werden kann. Ziel war es nun, eine einfache Möglichkeit zu finden, welche die Trainingsbelastung vom Vortag bzw. die nächtliche Regeneration wiedergibt und in Relation setzt. Um das Thema Herzratenvariabilität verständlich erläutern zu können, schien es unumgänglich, wesentliche Aspekte der Physiologie bzw. Trainingswissenschaften genauer zu betrachten. Hierbei spielt das Herz-Kreislaufsystem des Menschen bzw. Ausdauertraining bei Jugendlichen eine essentielle Rolle. Des Weiteren war es von großem Interesse, die psychosomatische Belastung in Bezug auf die gewonnenen HRV-Werte zu untersuchen. Um die Einfachheit der Messungen zu gewährleisten, wurde der HRV-Wert jeden Tag in der Früh, liegend im Bett über eine Dauer von 5 Minuten mittels eines Herzfrequenzmessers der Fa. POLAR, Modell RS800CX, gemessen. Die Messungen wurden im Mittel über einen Zeitraum von 29 2 Tagen von sechs Athleten durchgeführt. Die erhaltenen Werte wurden im Programm Microsoft Excel mittels Korrelationsanalyse verschiedener Parameter ausgewertet und beurteilt. Die Ergebnisse sind individuell zu betrachten und werden von Proband zu Proband durch weitere Parameter wie z.B. der Trainingseinheit, dem Trainingsumfang, der Schlafdauer und dem subjektiven Wohlbefinden beeinflusst.

Zusammenfassung (Englisch)

The reason for testing the heart rate variability was brought forth by the fact that the training of all junior athletes at the NAZ Eisenerz takes places in one group. This means that training und recovery cannot be guided individually. Thus, the aim of this thesis was to find a method of depicting the training impact of the previous day and the recovery overnight and putting these two items into relation.In order to discuss the issue of heart rate variability coherently, it was necessary to consider essential aspects of physiology and training science in more detail. In this connection, the human cardiovascular system and stamina training play a vital part. Furthermore, it was of great interest to examine psychosomatic force in reference to the gained data of heart rate variability. The simplicity of the test-method was ensured by measuring the heart rate variability every day in the morning for 5 minutes, using a heart rate monitor (POLAR, model RS800CX), while the proband was lying in bed. The test was carried out over an average time-span of 29 days (plus-minus 2 days) by six athletes. Gained data was analysed, evaluated and assessed according to various parameters using correlation analysis of the programme Microsoft Excel.The results have to be viewed individually and are influenced by those parameters, such as the training session, training frequency, the length of sleep and subjective well-being, differing from proband to proband.