Titelaufnahme

Titel
Markus Pernthaler - ausgewählte Projekte mit besonderer Fokussierung der Helmut-List-Halle / vorgelegt von Waltraud Schlederer
Weitere Titel
Selected objects of Markus Pernthaler with a particular focus on the Helmut-List-Halle
Verfasser/ VerfasserinSchlederer, Waltraud
Begutachter / BegutachterinLein Edgar
Erschienen2011
Umfang217 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; zahlr. Ill., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Pernthaler, Markus / Architektur / Pernthaler, Markus / Architektur / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-32093 Persistent Identifier (URN)
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Markus Pernthaler - ausgewählte Projekte mit besonderer Fokussierung der Helmut-List-Halle [27.08 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem exemplarischen Auszug aus dem Bauschaffen des zeitgenössischen Grazer Architekten Markus Pernthaler, seinem Werdegang, seinem Wirken und dem Wesen seiner Bauphilosophie. Dabei werden sein Zugang zur Architektur mit dem der ?Grazer Schule? in Vergleichen beleuchtet und die Gründe dafür angeführt, wie Pernthaler weiterhin durch seinen Individualstil den ausgezeichneten internationalen Ruf der ?Grazer Schule? mehren kann. Ein Blick zurück in die Geschichte der Architektur der österreichischen Moderne zeigt so manche Parallele zwischen den Forderungen Otto Wagners an eine zeitgenössische Architektur seiner Zeit und den kontextuellen Ansprüchen Markus Pernthalers aus heutiger Sicht an Ökonomie, Ökologie und innovative Technologie im Hinblick auf eine Gesamtästhetik.Als Beispiele wurden folgende Bauprojekte herangezogen: Für Wohnen und Arbeiten wird das Rondo in Graz näher vorgestellt, an Hand der Landesberufsschule für Tourismus in Gleichenberg wird die Sparte Schulbau baulich beschrieben und für den Krankenhausbau der Um- und Erweiterungsbau der Gynäkologie am LKH Graz analysiert.Der Hauptteil dieser Diplomarbeit ist erstmalig in einem Gesamtüberblick der Entstehungs- und Baugeschichte der Helmut-List-Halle gewidmet - einer Veranstaltungshalle von exzellenter Akustik und größtmöglicher räumlicher Flexibilität. Der Werdegang eines Projekts, ausgehend von einer allgemeinen Vergleichsstudie für eine Kulturhalle, die auf Grund der dringlichen Forderung der drei Festivals steirischer herbst, STYRIARTE und graz2003 nach einer gemeinsamen Spielstätte erstellt wurde, wird beschrieben und die Fragen nach dem Warum und dem Wie es schlussendlich zum Umbau der alten Waagner-Biro Halle 9 kam, werden beantwortet. Weiters werden die industrieästhetische äußere und innere Architektur, die Akustik, die Finanzen und die Hallenverwaltung ausführlich erläutert. Künstlerrezensionen und Pressemeldungen über die Halle runden die Arbeit ab.

Zusammenfassung (Englisch)

The present paper deals with a selection of examples of the buildings created by the contemporary Graz architect Markus Pernthaler, his career, his activity and the nature of his architectural philosophy. His approach to architecture is illustrated in a comparison with the ?Graz School? and the reasons stated as to how Markus Pernthaler can continue to enhance the international reputation of the ?Graz School? through his individual style. An examination of the history of the architecture of the Austrian Modern shows a number of parallels between the demands made by Otto Wagner of the contemporary architecture of his age and the contextual standards of Markus Pernthaler from the point of view of today in terms of economy, ecology and innovative technology so as to achieve an overall aesthetics.The following building projects have been used as examples: for the field of residence and work, the Rondo in Graz is presented in closer detail, the Provincial Vocational School for Tourism in Gleichenberg is taken as an example of architecture in the field of school buildings and the conversion and extension of the gynaecological department at the Graz Provincial Hospital is analysed as an example of a hospital building.The main part of this thesis is devoted to a first overall view of the history behind the creation and construction of the Helmut List Hall ? an events hall with excellent acoustics and a maximum of spatial flexibility. The background of the project is described, starting from a general comparative study for a cultural hall that was prepared on the basis of an urgent request from the three festivals steirischer herbst, STYRIARTE and graz2003 for a joint venue, and answers are provided to the questions of why and how it was finally decided to convert the old Waagner Biro Hall 9. In addition, the industrial aesthetics of the external and internal architecture, the acoustics, the finances and the administration of the hall are elucidated in detail.

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