Titelaufnahme

Titel
Der internationale Schutz von Opfern des Menschenhandels / vorgelegt von Iris Gregoritsch
Verfasser/ VerfasserinGregoritsch, Iris
Begutachter / BegutachterinBenedek Wolfgang
Erschienen2011
UmfangIV, 79 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Menschenhandel / Opferschutz / Internationales Recht / Menschenhandel / Opferschutz / Internationales Recht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-31617 Persistent Identifier (URN)
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Der internationale Schutz von Opfern des Menschenhandels [0.83 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Heute gibt es immer noch Sklaven, sie werden jedoch Opfer des Menschenhandels genannt. Es gibt immer mehr Opfer von diesem menschenunwürdigen Verbrechen. Deshalb muss vor allem den Opfern des Menschenhandels auf internationaler Ebene nachhaltig geholfen werden.Es werden viele relevanten Rechtsakte, Dokumente und auch faktischen Maßnahmen, auf internationaler Ebene, zum Schutz der Opfer behandelt. Alleine in Österreich hat es in den letzten 10 Jahren ca. 166 Opfer von Menschenhandel gegeben, die gegen die Menschenhändler eine Anzeige eingebracht haben. Da ist die Dunkelziffer all jener Opfer die sich nicht an die Polizei wenden noch nicht berücksichtigt. Eigentlich haben sich auch alle Länder vorgenommen sich auf den Schutz der Opfer und den Kampf gegen den Menschenhandel zu spezialisieren. Trotzdem muss man Berichte lesen, in denen Opfer, die bei der Polizei aussagen, einfach abgeschoben werden. Begonnen wird in dieser Arbeit beim Palermo Protokoll aus dem Jahr 2000 und der ersten international gültigen Definition des Tatbestandes Menschenhandel. Es gibt viele gute Ansätze aber der richtige Durchbruch zum Schutz der Opfer ist noch nicht gelungen. Das, meiner Ansicht nach, beste Beispiel, zur internationalen Zusammenarbeit zum Schutz der Opfer, ist die Kooperation der SOE-Staaten mit Österreich. Zum Schluss wird noch auf die neu entwickelte RL2011/36/EU Bezug genommen. Es besteht die Hoffnung, dass man nun endgültig einen funktionierenden internationalen Opferschutz aufbauen kann, wenn sich die einzelnen Staaten an die Vorgaben dieser Richtlinie halten.

Zusammenfassung (Englisch)

Today there are also slaves around the world. But nowadays we call them victims of human trafficking. Human trafficking is a terrible crime and it harms the human rights of every victim. In Austria, for example there have been 166 victims of human trafficking, who went to the police in the last 10 years. But there are a lot of victims who are afraid to do this. thas why there is a large number of unreported victims.But in the last 11 years there has been a lot progress in the way how to protect the victims and how to fight against human traffi8cking. All dokumetes which are relevant for human trafficking and the protection of the victims will be mentioned. Also a lot of international projekts and international measures have been prepared. I have started with the Palermo Protokoll from 2000 and I have ended with the new RL2011/36/EU. But the focus is allways on the protection of the victims of humanrafficking. In my point of view, the best example for international kooperation was started by the SOE-States and Austria.