Titelaufnahme

Titel
Vergleich der 3 Hauptwaffen im Fechtsport und ein Trainingsmodell im Säbel / vorgelegt von Marco Haderer
Verfasser/ VerfasserinHaderer, Marco
Begutachter / BegutachterinHolzer Hans
Erschienen2011
UmfangV, 96 Bl. : 2 Zsfassungen ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Säbelfechten / Training / Säbelfechten / Training / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-31490 Persistent Identifier (URN)
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Vergleich der 3 Hauptwaffen im Fechtsport und ein Trainingsmodell im Säbel [1.23 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit soll Säbelfechtern, sowie ihren Trainern helfen, leistungssteigernden Fähigkeiten, die für diese Waffe entscheidend sind, gezielt zu trainieren. In einem ersten Teil, wird der geschichtliche Hintergrund des Fechtens, bis zum modernen Fechtsport beschrieben. Die Charakteristika der einzelnen Waffengattung und deren Vergleich, folgt in einem anschließenden Teil. Die Bedeutung und Wichtigkeit der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, sowie die spezifische Technik und Taktik im Fechtsport. Um das später folgende Trainingsmodell besser verstehen zu können, werden die Grundsätze und Methoden erläutert. Eine empirische Studie zur Ausdauerleistung von Säbelfechtern, aufgrund ihrer Wichtigkeit als Grundlage von sportlichen Leistungen, wurde ebenfalls im Zuge dieser Arbeit durchgeführt. Im abschließenden Teil wird eine Trainingsempfehlung für die spezielle Technik der Beinarbeit und der technischen Verbesserung mittels Lektionen erläutert und wirkungsvolle Übungsbeispiele genannt. Die Grundlage dieser Übungen basieren auf der Fechtschule Tischlers, die der Verfasser selbst erleben durfte und daher ihre Wirkungen bestens kennt. Durch die empirische Studie wurden die Dauermethode und die extensive Intervallmethode als die Wirkungsvollsten eingestuft, was sich auch mit der verwendeten Literatur deckte. Da das Säbelfechten, sowie das Florett- oder Degenfechtern, eine eigene Disziplin darstellt, stellt es auch andere Ansprüche an den eigenen Körper. Daher sollte sich das Säbeltraining von den anderen Trainings, in der Übungsauswahl, unterscheiden. Diese vorliegende Arbeit soll als Trainingsempfehlung für Säbelfechter sowie deren Trainern dienen. Diese Empfehlung kann auch als Trainingsplan angesehen werden. Es gilt aber zu beachten, dass jeder Sportler ein anderes Ausgangsniveau, andere zu stärkende Vorteile oder zu verbessernde Schwächen hat. Ein Säbeltraining sollte daher immer individuell gestaltet sein.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper should help saber fencers, as well as their trainers, to train performance-enhancing capabilities well-directed. The first chapter of this paper gives a historical background of fencing up to modern fencing. The second chapter deals with the characteristics of the different branches of service and their comparison. It also gives an insight in the meaning and importance of fitness and coordination skills as well as the specific techniques and tactics in fencing. For a better understanding of the following training model, the principles and methods are explained. An empirical study on the endurance performance of saber fencers, which is the very important basis of athletic performance, was also conducted as part of the work.The final chapter gives an exercise recommendation for the special technique of footwork and technical improvement through lessons and explains effective practice examples. The basis of these exercises is based on the fencing school of Mr. Tischler. As the author could experience these exercises by himself and thus he knows the effect very well.The results of the empirical studies have considered the method of duration and the extensive interval method as the most effective ones, which agrees well with the literature used. Since the saber, the foil and the epee fencing are distinct disciplines, they also make diverse demands on your body. Therefore, the saber training courses should differ from others in the exercise selection.This paper is intended as training advice for saber fencers as well as their coaches. This recommendation can also be viewed as a training schedule. However, it is important to note that every athlete has a different starting level, different advantages, which need to be strengthened or weaknesses, which have to be improved. Therefore, a saber training should always be designed individually.