Titelaufnahme

Titel
Kein Raum ist eine Insel : Impulse und Auswirkungen von Stadtplanung und Stadtentwicklung am Fallbeispiel Graz Reininghaus / vorgelegt von Astrid Mönnich
Weitere Titel
No Space is an island. Impulse and Impacts of urban planning and urban development based on the case study Graz-Reininghaus
Verfasser/ VerfasserinMönnich, Astrid
Begutachter / BegutachterinKatschnig-Fasch Elisabeth
Erschienen2011
Umfang107 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Graz <West> / Brache / Stadtplanung / Graz <West> / Brache / Stadtplanung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-30010 Persistent Identifier (URN)
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Kein Raum ist eine Insel [22.84 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

ZusammenfassungKein Raum ist eine Insel. Impulse und Auswirkungen von Stadtplanung und Stadtentwicklung am Fallbeispiel Graz-Reininghaus. Astrid MönnichDiese Arbeit untersucht die Kräfteverhältnisse, Machtstrukturen und kulturelle Implikationen des von Geschichte entleerten Raumes der Brauerei-Industriebrache ?Brüder Reininghaus?. Das anthropologische Interesse liegt dabei auf den verschiedenen Raumkräften einer Stadt, die sich auf der Mikroebene der AnrainerInnen, der HeimgärtnerInnen, der Stadt Graz und der Asset One Immobilienentwicklungs AG widerspiegeln. Die Akteure versuchen, sich durch die Aneignung der seltenen vorhandenen privaten und öffentlichen Güter sowie der identitätsstiftenden Merkmale in den Raum einzuschreiben. Die Reininghausgründe, als Teil eines einstigen Familienunternehmens und der damit verbundenen historischen Entwicklungen, sind als wertentleerter Raum, als Nicht-Ort zu charakterisieren. Das 54 Hektar große, zentral gelegene Planungsareal Graz-Reininghaus soll ähnlich wie die HafenCity Hamburg zu einer Global City entwickelt werden, greift aber auch den Netzwerkgedanken der Fluid Cities auf. In der Arbeit wird mit Hilfe der Methoden des Wahrnehmungsspazierganges, der Mental Map und des Interviews das komplexe soziale Gefüge, das Ringen um Macht, die politische und ökonomische Einflussnahme auf den Raum sichtbar.

Zusammenfassung (Englisch)

AbstractNo Space is an island. Impulse and Impacts of urban planning and urban development based on the case study Graz-Reininghaus. Astrid MönnichThis diploma thesis examines the cultural implications and power structures related to the area of the brewery brownfield ?Brüder Reininghaus?. Therefore the main anthropological interest focuses on the micro level of local residents, the allotment garden Steinfeld, the city of Graz and the property development company Asset One AG. Through the appropriation of the rare existing private and public goods the cooperative actors try to gain influence on the developing process. The area of Graz-Reininghaus is characterised through its history of being a brewery family business. Since the last decades it is suffering the loss of its ?identity? and status within the city but now the area is back in focus of urban planning. The urban development concept for Graz-Reininghaus is supposed to create a 54 hectares large city district within the city of Graz. The decision-making process of developing the brownfields is strongly related to the discussion of the impact of urban planning on society. Based on the similar urban development mechanisms in Graz-Reininghaus and ?HafenCity Hamburg? I am especially referring on the theoretical concepts of global city, fluid city and non-places. Due to the methods of qualitative research as interviews and mental map the complex social structure, the struggle for power, political and economic influence on space becomes visible.

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