Titelaufnahme

Titel
Gesundheitsförderung im Alter aus der Perspektive der Alzheimer-Demenz / vorgelegt von: Susanne Schmoll
Verfasser/ VerfasserinSchmoll, Susanne
Begutachter / BegutachterinEder Alexandra Dr.phil.
Erschienen2012
UmfangIV, 130 Bl.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Alzheimerkrankheit / Präventivmedizin / Alzheimerkrankheit / Präventivmedizin / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-29638 Persistent Identifier (URN)
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Gesundheitsförderung im Alter aus der Perspektive der Alzheimer-Demenz [1.15 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

KurzdarstellungGesundheit ist ein wertvolles Gut, das schützenswert ist. Doch den meis-ten Menschen wird dies erst bewusst, wenn sie im Laufe ihres Lebens mit unterschiedlichen Krankheiten konfrontiert werden. Besonders mit zuneh-mendem Alter steigt das Risiko an einer degenerativen Erkrankung wie der Alzheimer-Demenz zu erkranken. Für Patienten/Patientinnen mit Alz-heimer-Demenz gibt es derzeit noch keine kausale Therapie oder Heilung. Eine möglichst frühe Diagnosestellung kann den Betroffenen aber zu einer besseren Lebensqualität verhelfen. Neueste Entwicklungen zeigen, dass ältere Menschen, die auf sozialer, geistiger und physischer Ebene aktiv sind das Auftreten der Alzheimer-Demenz verzögern können. Die meisten Erkrankten benötigen sehr viel pflegerische Unterstützung, die oft nur im Rahmen einer Institutionalisierung ermöglicht werden kann. Ein Großteil der Betroffenen wird aber in häuslicher Umgebung von Angehörigen be-treut und gepflegt. Für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz bedeutet dies eine Vielzahl an physischen, psychischen und sozialen Be-lastungen bzw. Einschränkungen und sie laufen Gefahr, selbst zu erkran-ken. In diesem Zusammenhang wird Prävention und Gesundheitsförde-rung deshalb nicht nur für den Betroffenen/die Betroffene gesehen, son-dern inkludiert auch deren pflegende Angehörigen.Schlüsselwörter: Gesundheit, Alzheimer-Demenz, Prävention, Gesund-heitsförderung, pflegende Angehörige

Zusammenfassung (Englisch)

AbstractIgnoring that health needs to be protected, most people become aware of this fact when they are confronted with certain diseases. Especially for el-derly people the elevated risk to fall sick with a degenerative disease such as Alzheimer?s disease is evident. Currently, no causal therapy or cure helps affected patients, but early therapeutic measures may help patients run longer and healthier lives. Latest developments show that older adults who run a socially, mentally and physically active lifestyle are protected to some degree against the onset of dementia. Although many people suffer-ing from Alzheimer?s disease would need intensive care in a nursing home, they are looked after by their caring family members at home. In these home-care situations, the caring family members are exposed to a great number of physical, mental and social burdens and restrictions, ex-posing themselves to the risk of falling ill. Therefore, the notion of preven-tion and health promotion is not only related to the people affected but al-so to their caring family members.Keywords: Health, Alzheimer?s disease, prevention, health promotion, car-ing family members