Titelaufnahme

Titel
Verfahrensrechtliche Fragen und Begrifflichkeiten der EuErbVO / eingereicht von Florian Andreas Brunnader
Verfasser/ VerfasserinBrunnader, Florian Andreas
Begutachter / BegutachterinSimotta Daphne
Erschienen2011
Umfang124 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Erbrecht / Europäische Union / Erbrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-29064 Persistent Identifier (URN)
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Verfahrensrechtliche Fragen und Begrifflichkeiten der EuErbVO [0.53 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Am 14. Oktober 2009 nahm die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung und die Vollstreckung von Entscheidungen und öffentlichen Urkunden in Erbsachen sowie zur Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses an.Der Vorschlag enthält gemeinsame Vorschriften, mit deren Hilfe sich die zuständige Behörde und das auf den gesamten Nachlass anwendbare Recht unabhängig von der Belegenheit der Nachlassgegenstände leicht ermitteln lassen. Die Kommission schlägt auch die Einführung eines europäischen Nachlasszeugnisses vor, das Erben und Nachlassverwaltern überall in der Union den problemlosen Nachweis ihrer Rechtsstellung ermöglichen soll. Die Verordnung lässt das materielle Erbrecht der Mitgliedstaaten unberührt. Fragen wie ?Wer ist erbberechtigt? oder ?Welcher Anteil entfällt auf meine Kinder und welcher auf meinen Ehegatten? werden weiterhin vom jeweiligen nationalen Erbrecht beantwortet. Die verfahrensrechtlichen Fragen, die sich durch diese EuErbVO ergeben, sowie die Darstellung einiger wichtiger Begriffe der Verordnung, wie des ?gewöhnlichen Aufenthalts? sowie der ?öffentlichen Urkunde?, sollen in dieser Diplomarbeit dargestellt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

On 14 October 2009 the European Commission adopted a proposal for Proposal for aregulation of the european parliament and oft he council on jurisdiction, applicable law, recognition and enforcement of decisions and authenticinstruments in matters of succession and the creation of a European Certificate of Succession.The aim is to make life easier for citizens by laying down common rules enabling the competent authority and law applicable to the body of assets making up a succession, wherever they may be, to be easily identified. The Commission is also proposing the creation of a European Certificate of Succession enabling an heir or the administrator of a succession to prove their capacity easily throughout the EU. However, the initiative in no way alters the substantive national rules on successions. Issues such as who is to inherit or the share of assets going to children or spouses continue to be governed by national rules. The procedural legal questions that are the result of this regulation on succession and the abstract concepts of some important terms and definitions of the regulation such as ?habitual residence? or ?authentic instruments? shall be described in this master thesis.