Titelaufnahme

Titel
Mehr als Weihnachtskarpfen und Martinigansl? : christliche Kultur und Mitgefühl für die Tiere / eingereicht von Joachim Robert Engel
Verfasser/ VerfasserinEngel, Joachim Robert
Begutachter / BegutachterinRemele Kurt
Erschienen2011
Umfang72 Bl.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2011
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Tierschutz / Christentum / Tierschutz / Christentum / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-28921 Persistent Identifier (URN)
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Mehr als Weihnachtskarpfen und Martinigansl? [0.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

AbstractBei meiner Masterarbeit ?Mehr als Weihnachtskarpfen und Martinigansl? -Christliche Kultur und Mitgefühl für die Tiere? habe ich mich mit der Fragestellung beschäftigt, ob es auch eine positive Behandlung der Tiere in der Vergangenheit der christlichen Kirchen gegeben hat oder gibt. Im Aufbau der Arbeit habe ich versucht, das Thema in drei grobe Unterteilungen aufzuteilen. Erstens, die negativen Ströme in der Tierethik, mit Vertretern wie Augustinus. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem ambivalenten modernen Ansatz der öffentlichen Kirchen, wie zum Beispiel im Katechismus der katholischen Kirche. Der dritte Punkt, das eigentliche Herzstück der Masterarbeit, beschäftigt sich mit positiven Strängen der Tierethik in der Vergangenheit, wie zum Beispiel in den Tierlegenden um manche Heilige und der Gegenwart, wie das wahrscheinlich bekannteste Beispiel Andrew Linzey. Zur besseren Übersicht habe ich diesen Punkt in zwei eigene Kapitel unterteilt.Die Erkenntnis daraus ist, dass sich grundsätzlich alle Theologen auf ähnliche Bibelstellen konzentrieren, wenn sie über die ethische Haltung, den Tieren gegenüber schreiben, ganz egal ob sie dem ganzen nun negativ oder positiv gegenübergestellt sind.Eine wichtige Erkenntnis jedoch ist, dass es Zugänge zu positiver Tierethik gibt. Viele christliche Theologen, aus vielen verschiedenen Zeiten sind zur selben Erkenntnis gekommen: ?Tiere sind Geschöpfe Gottes und gehören behütet!?, auch wenn diese Erkenntnis leider noch nicht überall angekommen ist.Zu diesem finalen Schluss bin ich durch Studium verschiedenster christlicher Schriften aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten gekommen.

Zusammenfassung (Englisch)

In my thesis ?More than Christmascarp and Martinigoose? -Christian culture and compassion for animals? I have dealt with the question of whether there has been a positive treatment of animals in the past of the Christian churches. In the structure of the work I have tried to divide the subject into three broad divisions. First part is the negative currents in animal ethics, with representatives such as Augustine. The second chapter deals with the ambivalent approach of the modern public churches, such as the Catechism of the Catholic Church.The third point, the real heart of the thesis deals with the positive strands of the animal ethics in the past, such as in the animal legends of saints and some of the present, as probably the best known example Andrew Linzey. For a better overview, I divided this point in two separate chapters.The realization of this is that all theologians basically focus to similar passages, when they write about the ethical attitude towards animals, no matter whether they speak positive or negative about animal ethics.Many Christian theologians, from many different times, have come to the same conclusion: "Animals are God's creatures and should be protected, " even if this knowledge unfortunately not arrived anywhere.To this final conclusion I have come by studying various Christian writings from various centuries.