Titelaufnahme

Titel
Das kleine ich bin ich : eine Analyse der Übersetzung des Bilderbuches in die Österreichische Gebärdensprache / vorgelegt von Susanne Hajek
Verfasser/ VerfasserinHajek, Susanne
Begutachter / BegutachterinGrbic Nadja
Erschienen2011
UmfangVIII, 101 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Lobe, Mira <Das kleine Ich-bin-ich> / Übersetzung / Österreichische Gebärdensprache / Lobe, Mira <Das kleine Ich-bin-ich> / Übersetzung / Österreichische Gebärdensprache / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-26766 Persistent Identifier (URN)
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Das kleine ich bin ich [4.01 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

DAS KLEINE ICH BIN ICH. Eine Analyse der Übersetzung des Kinderbuches in die Österreichische GebärdenspracheIn der vorliegenden Diplomarbeit wird das Thema Übersetzen von Kinderliteratur, und im Speziellen das Übersetzen von Bilderbüchern, behandelt. Anhand der Erkenntnisse aus der entsprechenden Fachliteratur wird eine Übersetzungsanalyse des Bilderbuches DAS KLEINE ICH BIN ICH von Mira Lobe in die Österreichische Gebärdensprache vorgenommen. Hierfür wird das österreichische Original mit der gebärdensprachlichen Übersetzung verglichen.Ziel dieser Arbeit ist es, die Schwierigkeiten, mit denen ÜbersetzerInnen von Kinderliteratur bzw. Bilderbüchern konfrontiert werden, zu beleuchten. Anhand des konkreten Übersetzungsbeispiels werden die Besonderheiten und Schwierigkeiten von Übersetzungen eines schriftsprachlichen Textes in eine Gebärdensprache explizit gemacht.Zu Beginn der Arbeit werden relevante Termini geklärt. Im Anschluss daran werden die Charakteristika des kinderliterarischen Übersetzens erarbeitet, die für die Analyse der Übersetzung herangezogen werden. Nach einer kurzen Beschreibung des Projektes, im Rahmen dessen das Bilderbuch in die ÖGS übersetzt wurde, wird das Analysemodell präsentiert. Nach der Analyse des Ausgangs- und des Zieltextes erfolgt eine vergleichende Betrachtung von Original und Übersetzung.Die Übersetzungsanalyse hat ergeben, dass keine allzu großen Eingriffe in den Text nötig waren. Aufgrund der unterschiedlichen grammtischen Struktur von Laut- und Gebärdensprachen und in Anbetracht der kulturellen Differenzen zwischen Ausgangs- und Zielpublikum mussten allerdings gewisse Veränderungen vorgenommen werden. Diese Adaptionen waren nötig, um den Erwartungen und den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht zu werden.

Zusammenfassung (Englisch)

DAS KLEINE ICH BIN ICH. Eine Analyse der Übersetzung des Kinderbuches in die Österreichische GebärdenspracheThis master thesis deals with the translation of children?s literature, in particular with the translation of picture books. Based on the literature about this special field of translation, an analysis of the translation of the picture book DAS KLEINE ICH BIN ICH, written by Mira Lobe, into Austrian Sign Language was conducted.The aim of this thesis is to illustrate the challenges that translators of children?s literature and picture books are confronted with. Furthermore the special features and challenges of translating a written text into a signed language will be outlined. At the beginning of this thesis, relevant terms are defined. Afterwards, the presumption that a translation of a written text into a signed text, which is videotaped and therefore repeatable and correctable, can be defined as sign language translation, is verified. In a next step, the characteristics of children?s literature and the translation of children?s literature, which are used for the analysis, are compiled. After a short description of the project, within the framework of which the picture book has been translated into Austrian Sign Language, the model of analysis is presented.Based on knowledge from literature on this subject, first the source and then the target text are analysed. Afterwards, both texts are compared in order to demonstrate facultative and obligatory changes between source and target text.The analysis showed that no major adaptations were necessary. However, as a consequence of the different grammatical structures of spoken and signed languages and due to cultural differences between the source and target group, certain changes had to be made. These changes were necessary in order to meet the expectations and needs of the target group.