Titelaufnahme

Titel
Übungseffekte von Arbeitsgedächtnistests: Analysen mit Hilfe des Rasch- bzw. Mixed-Rasch-Modells / Christoph Friedl
Verfasser/ VerfasserinFriedl, Christoph
Begutachter / BegutachterinBühner Markus
Erschienen2011
Umfang28 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Arbeitsgedächtnis / Übung / Arbeitsgedächtnis / Übung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-25990 Persistent Identifier (URN)
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Übungseffekte von Arbeitsgedächtnistests: Analysen mit Hilfe des Rasch- bzw. Mixed-Rasch-Modells [0.4 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Studie war es herauszufinden, ob ein zwölftägiges Training von concurrent storage and processing, eines von drei funktionellen Facetten nach dem Arbeitsgedächtnismodell von Oberauer, Süß, Wilhelm & Wittmann (2003), eine trainingsbedingte Steigerung des Arbeitsgedächtnisses induziert. Die Trainings enthalten verbales-, numerisches- oder visuell-räumliches concurrent storage and processing Material. Insgesamt wurden 112 UntersuchungsteilnehmerInnen getestet und in vier Gruppen aufgeteilt, wobei die erste Gruppe nur verbales Material trainierte, die zweite Gruppe nur numerisches Material trainierte, die dritte Gruppe nur visuell-räumliches Material trainierte und die vierte Gruppe, die auch die Kontrollgruppe war, trainierte den objektiven Leistungsmotivationstest (OLMT, Schmidt-Atzert, 2004). Die Ergebnisse zeigten, dass die Experimentalgruppen, im Gegensatz zur Kontrollgruppe, einen höheren Arbeitsgedächtniszuwachs verbuchen konnten. Des Weiteren war auch noch der Trainingsverlauf, gerechnet mit dem Rasch-Modell, für jede Gruppe von Interesse. Wie erwartet zeigte sich, dass die UntersuchungsteilnehmerInnen sich in ihrem Leistungsbereich relativ zu den anderen Teilnehmern nicht verändert haben.Schlüsselwörter: Arbeitsgedächtnis, concurrent storage and processing, Rasch-Modell

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this investigation was to examine if a twelve days training program of concurrent storage and processing, one of the three functional facets of the working memory model of Oberauer, Süß, Wilhelm & Wittmann (2003), can induce a training related gain in working memory. The trainings contain verbal-, numerical- or visuo-spatial concurrent storage and processing material. Overall we tested 112 participants and divided them into four groups and in doing so the first group only trained verbal material, the second group only trained numerical material, the third group only trained visuo-spatial material and the fourth group, which was the control group, trained the objective performance-motivation test (OLMT: objekiver Leistungsmotivationstest, Schmidt-Atzert, 2004). The results show that the experimental groups could achieve a higher working memory gain than the control group. The second matter of interest in this study is the performance level progression, measured with the Rasch-model, for each group. We found out, as expected, that the performance range for every participant stayed at the same level in relation to the performance range of the other participants. Keywords: working memory, concurrent storage and processing, Rasch-model