Titelaufnahme

Titel
"Bild(-lich) - eine Auseinandersetzung mit der medialen Darstellung menschlicher Grundbedürfnisse" / vorgelegt vom Eva Maria Unterüberbacher
Verfasser/ VerfasserinUnterüberbacher, Eva Maria
Begutachter / BegutachterinSorgo Gabriele
Erschienen2010
Umfang142 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Grundbedürfnis / Bildliche Darstellung / Werbeträger
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-23705 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
"Bild(-lich) - eine Auseinandersetzung mit der medialen Darstellung menschlicher Grundbedürfnisse" [1.99 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Mein persönliches Interesse für die Verfassung der vorliegenden Masterarbeit mit dem Titel ?Bild(-lich) ? Eine Auseinandersetzung mit der medialen Darstellung menschlicher Grundbedürfnisse?, entstand durch mehrere Diskussionen zum Thema Menschenbild im Laufe meiner Studienzeit. Mir stellten sich immer die Fragen: ?Gibt es ein einheitliches Menschenbild?? ?Wie entsteht dieses?? ?Welche Faktoren spielen bei der Entstehung dessen eine Rolle?? Einer dieser Faktoren ist die Werbung. Genauer gesagt Bilder, welche tagtäglich im Fernsehen, in Zeitschriften, auf Plakaten und Prospekten zu sehen sind. Ziel dieser Arbeit war die Beantwortung folgender Fragestellung: ?Warum kann und wird mit menschlichen Grundbedürfnissen erfolgreich Werbung gemacht und welche Rolle kann die Angstempfindung dabei einnehmen?? Die Masterarbeit setzt sich aus einem theoretischen und einem empirischen Teil zusammen. Der theoretische Teil erläutert die Begriffe ?menschliche Bedürfnisse?, ?Angst? und ?Marketing?. Der Mensch ist ein Lebewesen, welches sich darüber im Klaren ist, dass es Bedürfnisse hat und Angst empfinden kann. Das Marketing setzt sich zum Ziel, diese Bedürfnisse zu befriedigen und wendet dafür verschiedene Strategien an. Dazu zählt unter anderem die Kommunikationspolitik, genauer gesagt dessen Instrument ?Werbung?, welches Bilder benützt, um Menschen zu erreichen. Ein Bild kann durch abgebildete Personen, Gegenständen und bestimmte Farben Aufmerksamkeit erregen, um folglich im Gedächtnis von Menschen zu bleiben. Zu beachten ist, dass ein Bild nicht nur positiv wirkt, sondern auch als unbewusster Auslöser von Ängsten gesehen werden kann. Dies wird durch den empirischen Teil, der Bildinterpretation deutlich.

Zusammenfassung (Englisch)

My personal interest for writing about this thesis which is called ?Image(ry) ? an examination of medial demonstration of human basic needs? resulted from the multiple discussions about the idea of man during my studies. The questions which came into my mind were: ?Is there ONE idea of man? How does it develop? Which factors contribute to the development of the idea of man?? One of these factors is advertisement. More specifically, images which can be seen on TV, in magazines, on posters and in brochures. The aim of this thesis was to find an answer to the following question: ?Why is it possible to advertise human basic needs successfully and which role do feelings of fear play?? This thesis consists of a theoretical and an empirical part. The theoretical part describes the terms ?human needs?, ?fear? and ?marketing?. Man and woman are human beings who know that they have needs and that they can feel fear. The aim of marketing is to satisfy these needs. Therefore, it uses different strategies. One of these strategies is communication, more specifically, its medium ?advertisement? which uses images in order to reach human beings. An image can receive attention through the depiction of people and subjects and through certain colours in order to remain in people?s memories. It is important to note that an image can not only have positive effects, but that it can also trigger unconscious fears. The interpretations of images based on analyzes of human sensations constitute the empirical part of this thesis.